„Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds & Snakes“, „The Killer“ und „The Bear“ – Emus Tipps fürs Wochenende!
Stand 22.11.23 - 09:02 Uhr
Auch diese Woche hat unsere Serien- und Filmexperte Emu wieder wunderbare Tipps für dich! Also: Falls du am Wochenende oder nächste Woche nach der Arbeit entspannt etwas Gutes ansehen möchtest, dann bist du hier genau richtig.
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„Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds & Snakes“ – Im Kino
Vorgeschichte zu den Original-Panem Filmen. Leider viel zu lang (über 2,5 Std.) und ohne wirklichen Helden in der Geschichte. Aber ein paar interessante moralische Fragen sind drin.
„The Killer“ – Film auf Netflix
Wie „John Wick“ nur für Intellektuelle. Was geht im Kopf eines Profikillers vor? Ohne viel Action, aber faszinierend gedreht. Vom Regisseur von „Fight Club“ und „Sieben“.
„The Bear“ – Serie auf Disney+
Geheimtipp, eine der besten Serien der vergangenen Jahre: Ein Sternekoch übernimmt einen Imbiss. Bitte nicht zu früh aufgeben: Die ersten Folgen sind echt stressig – aber dann wird’s umso besser! Grandios!
Der erste „Zoomania“-Film war eine wilde Mischung. Sprechende Tiere und eine Spannende Story. Jetzt, fast 10 Jahre später sind Judy Hops und ihr Teampartner Nick zurück auf der Leinwand.
Bereits der erste Teil von Wicked war ein absoluter Hit in den Kinos, nun folgt endlich die zweite Hälfte der Mucial-verfilmung mit Ariana Grande in der Hauptrolle.
Florian David Fitz hat das Drehbuch zu "No Hit Wonder" geschrieben und spielt die Hauptrolle. Im Interview mit 95.5 Charivari Reporter Emanuel Pavel spricht er über seine liebsten One-Hit-Wonder und erzählt, wie es zu dem neuen Film kam.
Am 31. August ist der 25. Todestag von Lady Diana. Zum Gedenken an die Prinzessin der Herzen gibt es ein paar faszinierende Dokus in den Mediatheken von ARD und ZDF.
Die Idee der Show ist genial: Comedy-Stars sollen anderen Promis erklären, wie man lustig ist, damit die dann ein Stand-Up-Comedy Programm vor Publikum machen.
Hier kommt ein richtiger Geheimtipp: Oscargewinnerin Emma Thompson (Tatsächlich Liebe) ist jetzt - mit 63 Jahren - in der besten Rolle ihres Lebens zu sehen
Mit der wunderbaren Anika Decker (Autorin von „Keinohrhasen“) spreche ich über ihren neuen Film „LIEBESDINGS“. Sie erzählt mir, wie unfassbar kompliziert es war, den Film während der Pandemie zu drehen und sie spricht auch darüber, wie ihre schwere Krankheit ihren Blick auf die Welt verändert hat. Und auch wenn es wie eine Plattitüde klingt: Wenn man vor dem großen Erfolg nicht schon glücklich ist, dann wird man es mit dem Erfolg auch nicht. Meistens ändert sich das Leben erst, wenn man sich seiner „Pre-Life-Crisis“ stellt. Was für eine großartige, clevere und talentierte Frau. Viel Spaß damit!