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Haushaltstipps

Zeitsparende Tipps für die Haushaltsarbeit

Aktualisiert 20.01.2023 - 11:17 Uhr

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Wäsche waschen, bügeln, staubsaugen, putzen – die Liste der Haushaltsarbeiten ist häufig viel zu lang. Mit diesen Tipps macht sich der Haushalt zwar nicht von allein, nimmt aber deutlich weniger Zeit in Anspruch. 

Zeitsparende Tipps für die Haushaltsarbeit

Mehr Zeit für wichtigere Dinge als Putzen

Neben einer Vollzeitbeschäftigung bleibt am Ende meist nicht mehr viel Zeit für sich selbst, die Familie oder gar dem Haushalt. Schließlich gibt es im Leben schönere Dinge, als stundenlang für Sauberkeit in den eigenen vier Wänden zu sorgen. An einem herrlichen Frühlingstag mit Kollegen nach der Arbeit gemütlich in einem Café und ein kaltes Getränk genießen – Stopp, da war doch noch was!?

Die Wäsche daheim stapelt sich, einmal kurz durchsaugen könnte man auch wieder und das Bad sieht alles andere als sauber aus – Haushaltsarbeiten sind mehr als lästig und kosten eine ganze Menge Zeit. Einer aktuellen Studie zufolge hat ein Erwachsener hierzulande gerade einmal 21 Stunden Freizeit pro Woche. Auf den Tag gerechnet sind es knapp 3 Stunden Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Wer gut organisiert ist und diese Tipps befolgt, kann die eine oder andere wertvolle Stunde dazu rechnen.

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Wir helfen mit folgenden Tipps:

  • Es fängt schon bei solchen kleinen Dingen wie dem Einräumen der Spülmaschine an. Wer Teller, Tassen, Gabeln und Messer wild durcheinander einräumt, wird entsprechend mehr Zeit beim Ausräumen brauchen. Sind die einzelnen Teile dagegen so sortiert, wie sie später in die Schränke kommen, geht das Ganze schon deutlich leichter und schneller von der Hand. Damit das funktioniert, muss allerdings die ganze Familie an einem Strang ziehen.
  • Beim Bügeln lautet die Devise: Lieber gleich als später. Bügelt man die Wäsche unmittelbar nach dem Abhängen, muss sie nicht tagelang im Korb liegen, wo sie nur zusätzlich zerknittert. Um lästige Falten zu vermeiden, können T-Shirts beispielsweise auf Kleiderbügeln getrocknet und nach dem Bügeln wieder auf Kleiderbügeln in den Schrank gehängt werden – das Zusammenfalten nimmt nämlich ebenfalls unnötig Zeit in Anspruch. Günstige Bügel bekommt man beispielsweise bei IKEA und wer nicht genug Platz im Kleiderschrank hat, um Kleidung ordentlich aufzuhängen, kann auch gleich noch einen günstigen Kleiderständer ergattern.
  • Hemden sind zweifelsohne das lästigste Kleidungsstück beim Bügeln. Deutlich schneller lassen diese sich bügeln, wenn man sie mit dem Rücken aufs Bügelbrett legt. Drüber kommt erst eine Vorderseite und wird gebügelt, im Anschluss direkt die zweite. So muss der Rücken nicht extra in Angriff genommen werden. Und für noch mehr Zeitersparnis, achtet man am besten schon vor dem Kauf darauf, dass das Hemd bügelfrei ist. Bei Hemden-Anbieter Walbusch bekommt man auch die sogenannte Extraglatt-Modelle. Diese knittern kaum und könnten, wenn man es nicht ganz so genau nimmt, fast schon ungebügelt getragen werden.
  • Nun zum Staubsaugen: Was könnte man da schon verkehrt machen? Naja, wenn man alle zwei Minuten den Staubsauger wieder ausschalten muss, um im Weg stehende Gegenstände wegzuräumen, verliert man eine ganze Menge Zeit. Räumt man diese in der ganzen Wohnung schon im Vorfeld zur Seite, hat man mit dem Sauger in der Hand freie Fahrt und ist Raum für Raum schnell durch mit dem Saugen.
  • Ab und an mal richtig schön ausmisten, kostet zwar etwas Zeit, spart hinterher aber auch eine Menge ein. Denn eine ordentliche Wohnung, in der alles schön sortiert ist, lässt sich viel leichter aufräumen. Verschiedene Kleinigkeiten, die im Regal nur unnötig verstauben, können auch wunderbar in einer Kiste gelagert werden. Verschiedene Aufbewahrungsboxen eignen sich besonders gut, um beispielsweise Saisonkleidung zu verstauen und endlich etwas Ordnung in den Kleiderschrank zu bringen.

Es sind eben die kleinen Dinge, mit denen sich viel Zeit sparen lässt.

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