Polizeieinsatz
Kurioser Einsatz: Mann wird in Laden eingesperrt und anschließend von Polizei abgeführt
Stand 14.10.22 - 14:09 Uhr
0
Am Donnerstag kam es zu einem kuriosen Polizeieinsatz in der Innenstadt: Ein Mann wurde abgeführt und kurze Zeit später wegen eines Irrtums wieder freigelassen.
©pixabay
Versehentlich eingesperrt, abgeführt und wieder freigelassen
Am Donnerstag, 13.10.2022, gegen 12:45 Uhr, erhielt die Polizei eine Mitteilung über einen Einbruchsalarm in einem Geschäft in der Sendlinger Straße. Durch die eintreffenden Streifen wurde nun der Bereich in der Sendlinger Straße abgesperrt.
- Anzeige -
Zudem konnte eine Person im Geschäft festgestellt werden. Bei der männlichen Person handelte es sich um einen 38-Jährigen mit Wohnsitz in München. Der in Georgien geborene Mann sprach allerdings kein Deutsch.
Mann war doch kein Einbrecher
Da sich im Geschäft mehrere Rasierer und Messer griffbereit fanden, wurde die Person unter entsprechender Rücksichtnahme auf die Eigensicherung der Polizeibeamten festgenommen und zur weiteren Abklärung auf die Polizeiinspektion 11 (Altstadt) verbracht. In der weiteren Abklärung mit Nachbarn sowie den Geschäftsinhabern konnte festgestellt werden, dass der Mann wohl versehentlich im Laden eingesperrt war und es sich hierbei um keinen Einbrecher handelte. Offenbar hatte er beim Versuch, das Geschäft zu verlassen, den Alarm ausgelöst.
Der 38-Jährige wurde im Anschluss an die Abklärungen entlassen. Die Ladenbetreiber wurden entsprechend darauf hingewiesen, sich künftig beim Verlassen des Geschäftes zu vergewissern, dass sich keine Personen mehr in den Räumlichkeiten aufhalten.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








