Maßnahmenpakete
Bahnhofsviertel München: Diese Maßnahmen sollen für mehr Sicherheit sorgen
Stand 29.01.26 - 15:11 Uhr
Entdecke die neuen Maßnahmen der Taskforce Bahnhofsviertel in München, um Sicherheit und Lebensqualität zu erhöhen.
©Pexels
Sicherheit und Aufenthaltsqualität im Fokus
Die Taskforce Bahnhofsviertel in München arbeitet intensiv daran, das südliche Bahnhofsviertel sicherer und lebenswerter zu gestalten. Ein neuer Pilotversuch in der Goethestraße soll die Aufenthaltsqualität steigern. Geplant sind Schanigärten, Straßenfeste und eine verbesserte Beleuchtung. Ein umfassendes Maßnahmenpaket soll im Sommer umgesetzt werden, um die Balance zwischen Freizeitangeboten und Sicherheit zu verbessern.
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Das Ziel ist, das Freizeitangebot ausgewogener zu gestalten. Gleichzeitig soll die Arbeit von sozialen Einrichtungen wie dem Drogennotdienst langfristig gesichert werden. Das soll durch folgende Maßnahmen geschehen:
Schon ab dem Frühsommer:
- Neue Schanigärten
- Straßenfeste
- Begrünung
- Tempolimit
- Fahrradstraße und/oder neue Fahrradstellplätze
- Verbesserung der Beleuchtung
- Ausschildeurng von Fußwegen in die Altstadt
- Kunstprojekte an Hausfassaden
- Intensivere Bestreifung durch den Kommunalen Außendienst (KAD)
Bis zum Sommer soll der Stadtrat über ein weiteres Maßnahmenpaket entscheiden, das die Taskforce bis dahin vorlegt. Aktuell sind im Südlichen Bahnhofsviertel viele Spielhallen, Wettbüros und Tabledance Bars, die das Sicherheitsbedürfnis beeinträchtigen.
Zudem sind folgenden Pläne ausformuliert:
- Entfernung der Schrotträder am Bahnhof
- Neue öffentliche Toilette im März zwischen Elisenstr., Dachauer Straße und Luisenstraße
- Erweitertes Alkoholverbot in und um den Alten Botanischen Garten
Eine enge Kooperation zwischen Stadt, Polizei und lokalen Akteuren ist entscheidend für den Erfolg der Maßnahmen. Erhöhte Präsenz von Polizei und Kommunalem Außendienst sowie Videoüberwachung sollen das Sicherheitsgefühl stärken.
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