Anschlag CSD Berlin
Mahnwache: München gedenkt der Opfer vom Anschlag CSD in Berlin
Stand 27.07.26 - 10:31 Uhr
München gedenkt nach dem Anschlag auf den CSD Berlin der Opfer - mit einer Mahnwache am Marienplatz.

©pixabay/Stefan Schweihofer
Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: München setzt ein Zeichen der Solidarität
Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin gibt es am Montagabend, 27. Juli 2026, eine Mahnwache in München. Auf dem Marienplatz will die LGBTIQ-Community der Opfer gedenken und Solidarität zeigen.
- Anzeige -Mahnwache am Marienplatz
Die Mahnwache beginnt am Montag, 27. Juli 2026, um 19 Uhr auf dem Marienplatz. Es sprechen Alexander Kluge vom CSD München, Vertreterinnen und Vertreter der Stadtspitze sowie der Community. Zum Abschluss singt Piana Electric „Somewhere over the rainbow“. Besucherinnen und Besucher können Blumen oder Kerzen ablegen.
Das ist passiert
Beim CSD Berlin fuhr am Samstagabend, 25. Juli 2026, ein Fahrzeug in eine Gruppe von Menschen. Dabei starb ein Mensch, 16 weitere Personen wurden verletzt. Die Veranstaltung wurde danach abgebrochen. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen der Tat.
Zeichen der Solidarität
Die queere Community in München will mit der Mahnwache Trauer und Zusammenhalt zeigen. Nach Angaben des CSD München dauert das Gedenken etwa 30 Minuten. Danach lädt das Schwul-Queere Zentrum Sub zu einem Get-together ins Café in der Müllerstraße 14 ein.
CSD München mit langer Geschichte
Seit mehr als 40 Jahren kämpft der CSD München für gleiche Rechte und Akzeptanz. Zu den PrideWeeks gehören rund 100 Veranstaltungen. Zu den Höhepunkten 2026 zählten die PolitParade mit rund 230.000 Menschen und die PrideMeile mit 128.000 Besucherinnen und Besuchern.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








