Stauprognose
Ferienstart im Süden: Jetzt wird es auf den Autobahnen richtig voll
Stand 28.07.26 - 12:36 Uhr
Zum Augustbeginn drohen lange Staus: Der ADAC warnt vor einem besonders vollen Ferienwochenende.

©Pixabay/Rettungsgasse-JETZT
Sommerferien in ganz Deutschland: hier droht Verkehrschaos
Zum Wochenende vom 31. Juli bis 2. August 2026 rechnet der ADAC mit sehr viel Verkehr auf Deutschlands Autobahnen. Vor allem im Süden steigt das Staurisiko stark, weil nun auch Bayern und Baden-Württemberg in die Sommerferien starten.
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Der Start in den August dürfte eines der schwierigsten Reisewochenenden des Sommers werden. Jetzt sind in allen deutschen Bundesländern Ferien. Viele Menschen fahren in den Urlaub, andere kommen schon zurück. Dadurch wird es auf den An- und Rückreiserouten gleichzeitig eng.
Im Süden ist die Lage besonders angespannt
Besonders betroffen sind die Autobahnen in Süddeutschland. Mit dem Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg kommen noch mehr Urlauber auf die Straße. Dazu belasten etwa 1000 Baustellen und einzelne Sperrungen den Verkehr. Das kann die Fahrt deutlich verlängern.
Hier müssen Autofahrer mit Stau rechnen
Vor allem auf den bekannten Urlaubsrouten wird es voll. Das betrifft Strecken Richtung Alpen, Italien, Österreich und an die Küsten. Viele Reisende brauchen dort mehr Geduld als sonst. Vor Engpässen, Baustellen und vollen Anschlussstellen warnt der ADAC besonders.
Auch im Ausland wird es eng
Nicht nur in Deutschland drohen Verzögerungen. Der ADAC erwartet auch auf wichtigen Reiserouten im Ausland starke Belastung. Dazu gehören der Brenner, die Tauern-Autobahn und der Gotthard. Am Fernpass gibt es zusätzlich Probleme wegen einer Demo. Auch Ausweichstrecken können schnell überlastet sein.
Grenzkontrollen und Regeln für Lkw
An mehreren Grenzen sind Wartezeiten möglich. Das kann die Reise zusätzlich bremsen. Hinzu kommt das Sommer-Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen an Samstagen auf vielen Strecken. Dadurch soll der Reiseverkehr etwas entlastet werden.
So kommt ihr besser durch
Wenn ihr flexibel seid, startet besser nicht zu den typischen Hauptzeiten. Plant genug Pausen ein und prüft vor der Fahrt aktuelle Verkehrsmeldungen. Wer am kommenden Wochenende unterwegs ist, braucht vor allem eins: Zeit und Nerven.
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