Spazieren gehen und staunen
Lichtaktion "Das Kunstareal verbindet"
Stand 10.12.20 - 15:24 Uhr
0
Das Kunstareal in München taucht in diesem Winter in ganz besonderes Licht: mehrere beleuchtete Kunstobjekte laden zum Lichtspaziergang ein. Alle Infos zur Aktion findest du hier.
Foto: München Tourismus / Sara Kurig
Perfekt für einen Lichtspaziergang durch München
Ab sofort bis Mitte Februar 2021 laden täglich von 16.30 bis 22 Uhr faszinierende Licht- und Videoinstallationen zu einem kulturellen Spaziergang vom Königsplatz bis zu den Pinakotheken ein. So lässt sich auch in Zeiten von Corona mit ausreichend Abstand entspannt und sicher das Kunstareal erleben.
- Anzeige -Diese Orte sind bei der Lichtaktion dabei
Die exklusiv für das Kunstareal gestaltete Lichtaktion wurde von der Münchner Videokünstlerin Betty Mü entworfen. Auf dem bespielten Areal sind 18 Museen und Ausstellungsräume, international renommierte Hochschulen und eine Vielzahl an Kulturinstitutionen unter dem Dach „Kunstareal München“ verbunden.
Im Mittelpunkt der Lichtaktion steht Betty Müs Installation „Inside Out“ an drei Orten des Kunstareals. Außerdem gibt es Video-Projektionen an der Nordfassade der Pinakothek der Moderne, über dem Eingang des Museums Ägyptischer Kunst und an den Staatlichen Antikensammlungen am Königsplatz.
Zudem strahlen Lichtbeams von Dach zu Dach über das gesamte Areal hinweg und verbinden die einzelnen Häuser optisch miteinander. Fast alle Fassaden der Museen werden in einheitliches Licht gesetzt.
Auf der Wiese südlich der Alten Pinakothek liegen 18 Lichtkugeln, sie stehen für die 18 Museen und Ausstellungsräume des Kunstareals. In einem Lichtwald an der Barer-/Ecke Theresienstraße schaffen sanft pulsierende Lampen eine effektvolle Stimmung in der sonst sehr dunklen Umgebung. Am Museum Brandhorst kann man ein Spiel von Lichtstäben beobachten. Der Innenraum der Propyläen wird mit einer Lichtinszenierung in Szene gesetzt.
Die Lichtaktion „Das Kunstareal verbindet“ ist von Anfang Dezember bis Mitte Februar 2021 frei zugänglich. Teile der Videoinstallationen werden von Zeit zu Zeit ausgetauscht, um erneut zum Entdecken einzuladen.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
DESK
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.













