Deutsche Bahn
DB: Fahrplanwechsel und Preiserhöhung zum Winter 2020
Stand 13.10.20 - 15:29 Uhr
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Die Bahntickets für alle Reisen ab dem 13. Dezember 2020 können ab jetzt gebucht werden. Welche Veränderungen es im Fahrplan und in den Preisen gibt, erfährst du hier.
Foto: Pixabay
Winter-Tickets, Auskunft, Fahrplanwechsel
Winter-Bahntickets für alle Bahnreisen ab dem 13. Dezember 2020 sind ab jetzt buchbar. Wer also nach günstigen Angeboten für Weihnachten 2020, Silvester 2020/2021 und den Winter 2021 sucht, kann ab heute sein Ticket kaufen.
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DB Fahrplan 2021: Wann gibt’s Bahntickets für den Winter 2020 / 2021?
Wer Tickets für Bahnreisen ab den 13. Dezember 2020 kaufen möchte, kann dies ab heute tun. Am Dienstag 13. Oktober 2020 hat die DB den großen Fahrplanwechsel veröffentlicht und somit den Verkauf für die Winter-Tickets.
Ab heute sind also auch günstige Tickets für Weihnachten 2020, Jahreswechsel 2020 / 2021 sowie für Bahnreisen im Winter und Frühling 2021 erhältlich. Der neue DB Fahrplan 2020 / 2021 tritt dann am 13. Dezember 2020 in Kraft.
Kleiner Spar-Tipp: wer bis einschließlich 12.Dezember 2020 seine Reise bucht, fährt noch zu den alten Preisen!
- Anzeige -DB Preiserhöhung zum Fahrplanwechsel 2020 / 2021
Die Deutsche Bahn passt ihre Preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 leicht an. Im Durchschnitt steigen die Preise im Fernverkehr um 1 Prozent und liegen somit weiterhin unter dem Vorjahresniveau.
Die Deutsche Bahn hatte bereits zum 1. Januar 2020 ihre Preise verändert: aufgrund der Mehrwertsteuersenkung für Fernverkehrstickets gab es Anfang des Jahres eine Preissenkung um rund 10 Prozent.
- Anzeige -Flexpreis-Ticket und BahnCard 100 wird teurer
Allerdings betrifft die Preiserhöhung vor allem die Flexpreis-Tickets, die zum 13. Dezember um durchschnittlich 1,5 Prozent teurer werden. Zudem steigen die Preise für die Streckenzeitkarten sowie die BahnCard 100 zum DB Fahrplanwechsel 2020 / 2021 um durchschnittlich 1,9 Prozent. Sparpreise und BahnCard 25 / 50 bleiben preisstabil und sind weiterhin zum gleichbleibenden Preis erhältlich.
- Anzeige -Senioren BahnCard erst ab 65 Jahren erhältlich
Ab 1. April 2021 passt die DB auch die Konditionen für die ermäßigte BahnCard für Senioren an die demografische Entwicklung an. Die BahnCard ist ab diesem Zeitpunkt für Neukunden ab einem Alter von 65 Jahren erhältlich, statt wie bisher ab 60 Jahren.
Flexpreis Plus – neues Premium-Ticket fürs Bahnfahren in Corona-Zeiten
Mit dem Flexpreis Plus gibt es ein neues Premium-Ticket der Deutschen Bahn, das wie gemacht ist für ein flexibles Reisen mit Abstand im Zeitalter der Corona-Pandemie. Das Ticket für die 1. Klasse ist insgesamt 4 Tage in jedem Zug Deutschlands gültig und kann auch bei Nichtantritt der Reise kostenfrei zurückgegeben werden.
Der Flexpreis Plus ist nur bis zum 12. Dezember 2020 für alle Reisen bis Mitte Juni 2021 erhältlich. Im Vergleich mit dem normalen Flexpreis kostet der Flexpreis Plus rund 10 bis 15 Prozent mehr.
- Anzeige -Schneller von München ins Allgäu
Mit dem DB Fahrplanwechsel 2020 / 2021 geht auch die elektrifizierte Strecke von München ins Allgäu an das Netz. Dann gibt es eine enorme Fahrzeitverkürzung für Züge auf der Relation München – Lindau – Zürich.
Die drei großen Bahngesellschaften Deutsche Bahn, ÖBB und SBB treiben mit einem neuen attraktiven Angebot zwischen München und Zürich die europäische Integration weiter voran. Gänzlich grün – unter neuem elektrischem Fahrdraht – übernimmt der EuroCity Express mit ICE-Komfort den Betrieb.
Häufiger und schneller als bisher: Mit zwölf Fahrten täglich und einer Reisezeit von vier Stunden verbindet er künftig die Metropolen. Ab Ende 2021 verkürzt sich die Fahrzeit weiter auf nur noch 3,5 Stunden. Der Eurocity Express benötigt künftig von München nach Lindau am Bodensee statt bislang rund zweieinhalb Stunden ab dem Fahrplanwechsel nur noch eine Stunde und 50 Minuten.
ABS 48, so der DB-Name für die Ausbaustrecke von München über Lindau nach Zürich, kostet laut Deutscher Bahn mit allen Ausbaumaßnahmen rund 500 Millionen Euro. Die kürzeren Fahrzeiten werden neben dem Einsatz von Zügen mit Neigetechnik auch durch den neuen Festland-Bahnhof in Lindau-Reutin, der Zügen den Umweg über den Kopfbahnhof auf der Bodensee-Insel mit der Altstadt Lindau erspart.
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