Update für die App
Ob 2G oder 3G plus: Corona-Warn-App zeigt jetzt genauen Status an
Stand 20.01.22 - 12:06 Uhr
0
Bislang war in der Corona-Warn-App nicht auf den ersten Blick ersichtlich, ob jemand nur geimpft oder getestet und auch geboostert ist. Das ändert sich mit einem neuen Update.
©Shutterstock
Update der Corona-Warn-App bringt mehr Übersichtlichkeit
BERLIN (dpa-AFX) – Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist in einer neuen Version in der Lage, gültige Impf- oder Genesenenzertifikate sowie einen digitalen Testnachweis in einen Gesamtstatus zusammenzufassen. Das teilten die Betreiber der App, die SAP
Damit die unterschiedlichen Zertifikate richtig zu einem Gesamtstatus zusammengefasst werden können, müssen die Details der Nachweise übereinstimmen. Das betrifft Daten wie das Geburtsdatum, sämtliche Vornamen und die Schreibweise des Namens. In der App werden dann vier verschiedene Kombi-Anzeigen dargestellt: "2G", "2G+", "3G" und "3G+".
- Anzeige -
Corona-Warn-App: Neuer Status zeigt 2G-plus-Nachweis
Nutzer der Corona-Warn-App (CWA) können über einen Schalter zwischen dem QR-Code des Impf- oder Genesenennachweises und dem Code des Testzertifikats wechseln, um etwa schnell und unkompliziert einen 2G-plus-Nachweis zu erbringen. Beide QR-Codes müssen vor Ort mit der CovPassCheck-App zusammen mit Vorlage des Personalausweises geprüft werden, wenn ein 2G-plus-Nachweis erforderlich ist.
Der Status "2G+" in der App besagt, dass die Person vollständig geimpft oder genesen ist und zusätzlich einen aktuellen negativen Test vorweisen kann. In der Warn-App müssen Nutzerinnen und Nutzer für diesen Status ein Impf- oder Genesenenzertifikat hinterlegt haben und zusätzlich auch ein PCR- oder Schnelltestzertifikat, das maximal 72 beziehungsweise 48 Stunden alt ist.
- Anzeige -
Booster-Anzeige noch nicht integriert
Aus Datenschutzgründen sei bei der Kontrolle der Zertifikate durch die CovPassCheck-App aber nicht ersichtlich, ob die Person ein Impf- oder Genesenenzertifikat hat. "Beim Scan der QR-Codes sehen die Kontrollierenden nur, ob das Zertifikat gültig ist oder nicht."
Die Macher der App wiesen darauf hin, dass diese in einem Punkt noch nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge ist: Geimpfte oder Genesene, die eine Auffrischimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben, müssen nämlich laut Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern bei einer 2G-plus-Regelung momentan keinen aktuellen Test vorlegen. "Die CWA berücksichtigt diese Regelung in der Statusanzeige derzeit noch nicht. Das heißt, bei vorhandenem Impf- oder Genesenenzertifikat und Zertifikat der Auffrischimpfung zeigt sie noch nicht den 2G+-Status an. Das Projektteam arbeitet bereits daran, dass die CWA in Zukunft Zertifikate von Auffrischimpfungen entsprechend einbezieht."
- Anzeige -
Über 40 Millionen Downloads der Corona-Warn-App
Die CWA soll dazu beitragen, Infektionsraten mit dem Coronavirus einzudämmen. Die CWA registriert anonymisiert Personen, die sich für längere Zeit in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben, als Risikokontakte. Bei der Luca-App werden gesichert Kontaktdaten der Besucher erfasst, die bei Bedarf dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt werden.
Die Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts wurde nach Angaben des RKI mittlerweile 40,7 Millionen mal heruntergeladen.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Julian Nagelsmann tritt offiziell als Bundestrainer nach der WM-Blamage zurück. das hat er im Statement gesagt
Meldet euch jetzt an bei Münchens verrücktestem Musikquiz - und spielt mit etwas Glück mit um Konzerttickets für Helene Fischer oder Dieter Bohlen
Rund um den Tegernsee starten die traditionellen Waldfeste. Den ganzen Sommer über kannst du bayerischen Schmankerln, Tänzen und Musik frönen.
Wie viel teurer Sprit wird, welche neuen Bußgelder beschlossen wurden und alle weiteren Änderungen ab Juli erfahrt ihr hier.
Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort in Milbertshofen - das ist aktuell bekannt.
Aktuell kreisen die Flugzeuge über dem Münchner Flughafen - sie können nicht landen! Alle Infos hier
Stadt München ergreift Notmaßnahmen und ruft zum Wassersparen auf - zehn Brunnen werden abgeschaltet
Großer Polizei-Einsatz in der Sonnenstraße Ecke Landwehrstraße: Ein Auto rast wahrscheinlich mit Absicht in eine Person. Das ist bisher bekannt
Der Wasserverbrauch in München bleibt zu hoch. Die SWM bitten darum, Trinkwasser vorerst nur gezielt zu nutzen.
Ein aberkanntes Tor von Jonathan Tah und viele vergebene Chancen machen das WM-Aus besonders bitter.
DESK
Am Samstag, den 11. Juli haben der Verein „Kids in emotion e.V.“ und das Möbelhaus Höffner eine gemeinsame Mission: körperlich oder gesellschaftlich benachteiligten Kindern und Jugendlichen einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Mit einem großen Motorrad-Convoy und noch mehr....
Es soll sich um eine Amoktat handeln: In Schongau in Oberbayern hat ein Mann mehrere Menschen an einem Gymnasium teils schwer verletzt. Das ist bisher bekannt.
Auf dem Oktoberfest wird es dieses Jahr ein neues, kleines Zelt geben: Die Münchner Stubn ist Geschichte, dafür kommt "Bartls Flößerstadl".
Fernpass am 1. August gesperrt: Reisende nach Tirol und Italien müssen mit langen Staus rechnen.
Egal ob Anfänger oder Profi: Der Kocherlball findet bald wieder statt. Hier erfährst du mehr zum Traditionstanz in München.
Für Münchner gibt es noch Chancen auf reservierte Tische in großen Festzelten.
Sonnenstraße gesperrt: Bis 31. Juli fahren keine Trams zwischen Sendlinger Tor und Stachus. Ersatzbusse helfen.







