Oktoberfest Bilanz
Wiesn 2017 – Das Oktoberfest endet nach 18 Tagen
Stand 08.10.18 - 14:50 Uhr
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Mit ca. 6,2 Mio Besuchern und 7,5 Mio Maß Bier an 18 Tagen war die Wiesn 2017 ein Erfolg. Hier ein paar Zahlen zum Oktoberfest.
Bilanz zum Oktoberfest 2017 – Zahlen und Fakten zur #Wiesn2017
Mit 18 Tagen hat das Oktoberfest dieses Jahr so lang gedauert wie noch nie. Insgesamt kamen ca. 6,2 Mio Besucher auf die Wiesn, das waren ca 600.000 mehr als im letzten Jahr. Auch gegessen und getrunken wurde fleißig. Hier ein paar Zahlen.
- Besucher: 6,2 Millionen (2016: 5,6 Millionen)
- Verspeiste Ochsen: 127 (2016: 109)
- Ausgeschenkte Maß: 7,5 Millionen (2016: 6,1 Millionen)
- Verspeiste Kälber: 59 (2016: 58)
- Fundsachen abgegeben: 4.055 (2016: 3.915)
- Verbrauchter Strom: 3,25 Millionen kWh (2016: 2,69 Millionen kWh)
- Verbrauchtes Gas: 224.000 Kubikmeter (2016: 188.000 Kubikmeter)
Die Stadt, Polizei und Rettungsdienste ziehen eine positive Bilanz. Die Wirtesprecher zeigten sich zufrieden, es war eine Wiesn mit Wochenendtendenz. Auch die Fans der kleineren Zelte haben dieses Jahr zugenommen.
- Anzeige -Nach Schätzung der Festleitung kamen 6,2 Millionen Gäste auf das Oktoberfest, das erstmals als „große Wiesn“ mit Oider Wiesn und zwei Tagen länger stattfand. In der Gesamtbesucherzahl sind rund 480.000 Oide Wiesn-Besucher enthalten.
Essen und Trinken
Der Sprecher der kleinen Wiesnwirte ist insgesamt mit dem Verzehrkonsum sehr zufrieden und sieht die Fangemeinde der überschaubaren kleinen Wiesnzelte wachsen. Der Straßenverkauf verzeichnet ein leichtes Plus. Von der klassischen Bratwurst bis zum veganen Grillgemüse-Wrap, vom türkischen Honig bis zur gebrannten Nutella-Mandel reichte das Angebot zum „Genuss auf die Hand“.
Sicherheitskonzept der Wiesn
Bei den Straftaten ist ein leichter Anstieg zu verzeichnen, was sicher auch dem höheren Besucheraufkommen geschuldet ist.
Das Sicherheitskonzept 2017 hat sich bewährt und fand Zustimmung bei den Wiesngästen, die sich durch Maßnahmen wie das Taschen- und Rucksackverbot sicher und gut aufgehoben fühlten.
Bierkrugdiebstahl
Aufmerksame Ordner nahmen den Andenkenjägern rund 120.000 Bierkrüge in den Zelten und an den Ausgängen des Festgeländes ab.
Der Wiesn-Hit
Ein neuer Wiesn-Hit war auch nach 18 Tagen nicht in Sicht. Zum zweiten Jahr in Folge machte „Hulapalu“ von Andreas Gabalier das Rennen.
Fundstücke auf dem Oktoberfest
Bis Wiesn-Schluss zählte das Wiesn-Fundbüro rund 4.055 Fundstücke, darunter 1.300 Ausweise, 620 Kleidungsstücke, 600 Geldbörsen, 520 Smartphones und Handys, 360 Schlüssel, 325 Brillen, 120 Regenschirme, 100 Taschen, Rucksäcke und Beutel, 95 Schmuckstücke und Uhren sowie 15 Fotoapparate. Als Kuriosa wurden während der zweiten Wiesn-Woche abgegeben: Ein bayerischer-Seppl-Huckepack, ein Gebiss, Krücken, ein KfZKennzeichen (Kreis Limburg-Weilburg), ein Trinkhorn, eine Lederhose und eine Luxus-Damenuhr der Marke Carl F. Bucherer.
Voller Erfolg für die beiden Oktoberfest-Apps
Die offizielle Oktoberfest-App wurde von Wiesnbesuchern, Wiesnwirten und Standlbesitzern gleichermaßen sehr positiv aufgenommen und hat die Erwartungen aller Beteiligten mit insgesamt mehr als 80.000 Downloads (59 Prozent iOS, 41 Prozent Android) deutlich übertroffen. Über eine halbe Million Personen haben Push-Benachrichtigungen über die App erhalten. Der „Freunde-Finder“ in der App hat sich zum absoluten Hit entwickelt und freut sich großer Beliebtheit. Die breite
Medienberichterstattung in Form von positiven Testberichten und Kritiken unterstreicht die gute Resonanz. Beim täglichen Wiesn-Tisch-Gewinnspiel nahmen in Summe knapp 20.000 Personen teil. muenchen.de bedankt sich nochmal ausdrücklich sehr bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.
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