Deutschlands großer Karambolage-Atlas
Hier passieren die meisten Unfälle in München
Stand 14.11.18 - 14:17 Uhr
0
Einmal kurz nicht aufgepasst und schon es passiert - jeden Tag passieren in München Autounfälle. Aber nicht in jedem Stadtteil sind es gleich viele. Hier findest du die Stadtteile, in denen es am häufigsten kracht.
So häufig kracht es auf Münchens Straßen
Die Bayern gelten als gemütlich und gelassen, doch das gilt nicht für den Autoverkehr im Stadtgebiet München. Durchschnittlich haben in Deutschland rund 11,7 Prozent der Autobesitzer einen Schaden pro Jahr. In München sind es 14,7 Prozent, d.h. hier hat durchschnittlich fast jeder Siebte einen Kfz-Schaden pro Jahr.
- Anzeige -Im Vergleich dazu ist es Bundesebene nur jeder Neunte. Das hat die Generali Versicherung herausgefunden und dazu in Deutschland über 700.000 Schadenfälle aus den Jahren 2017 und 2015 ausgewertet.
München: Viele und teure Schäden
Die Autodichte in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Allein in München wurden Anfang 2017 über 700.000 angemeldete Pkw gezählt – bei einer Einwohnerzahl von 1,4 Millionen eine hohe Zahl.
München belegt bei der durchschnittlichen Schadenhöhe den dritten Platz nach Berlin und Hamburg: Mit 2.540 Euro liegt München aber deutlich über dem bayerischen Durchschnitt von 2.324 Euro und dem gesamtdeutschen Mittelwert von 2.289 Euro.
Viele Unfälle in Ramersdorf – wenige in Bogenhausen
Im einwohnerstärksten Bezirk Ramersdorf-Perlach und im kleinsten Bezirk, der Münchener Altstadt, gibt es besonders viele Unfälle. Mit einer Quote von 20,5 Prozent liegt Ramersdorf auf Platz 1, die zentrale Altstadt schafft es mit 18,7 Prozent auf den zweiten Platz. Danach folgen die Bezirke Berg am Laim, Ludwigvorstadt und Maxvorstadt mit rund 15,5 Prozent.
Am wenigsten Schadenfälle gibt es in Bogenhausen (11,2 Prozent) und Schwabing-West (12,6 Prozent). An dritter Stelle folgt der Bezirk Milbertshofen mit 13,0 Prozent.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








