Mit grauem Schleier
Halbschatten-Mondfinsternis
Stand 09.01.20 - 15:37 Uhr
0
Am 10. Januar 2020 findet eine sogenannte Halbschatten-Mondfinsternis statt. Wann du sie in München sehen kannst, erfährst du hier.
© Foto: Pixabay
Am Freitag verdunkelt sich der Mond
Bei der Halbschatten-Mondfinsternis wird der Mond zwar nicht komplett verdeckt, es kann sich aber trotzdem um einen spektakulären Anblick handeln. Am Freitag ist es soweit.
- Anzeige -
Der Ablauf
Nur wenige Stunden nach dem Aufgang des Mondes verfinstert er sich wieder. Da der Vollmond nur durch den Halbschatten der Erde wandert, musst du genauer hinschauen. Es handelt sich um die einzige Mondfinsternis des Jahres 2020, die du von Deutschland aus sehen kannst. Der Mond wird dieses mal um ca. 92 Prozent verdunkelt.
Der Mond geht im Osten auf und ist bereits nach oben gestiegen, wenn die Halbschatten-Mondfinsternis beginnt. Du brauchst zum Beobachten kein spezielles Equipment, ein Fernglas bietet sich aber natürlich an.
- Anzeige -
Die Zeiten in München
In München beginnt die Halbschattenfinsternis um 18:07 Uhr. Dann muss man sich noch ca. 2 Stunden gedulden, bis um 20:10 Uhr der Zeitpunkt der maximalen Verdunklung eingetreten ist. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Finsternis wieder ab, bis sie um 22:12 komplett vorbei ist.
Was bei einer (Halbschatten-)Mondfinsternis passiert
Bei einer Mondfinsternis steht die Erde zwischen Sonne und Mond. Dabei strahlt die Sonne in dieser Konstellation die Erde an, die dann ihren Schatten auf den Mond wirft. Wenn der Mond dann durch den Kernschatten der Erde zieht, verfinstert sich der Mond aus unserer Perspektive.
Mehr Beiträge und Themen
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
DESK
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.









