Pilotprojekt der MVG
Fahrerloser Shuttlebus im Olympiapark
Stand 09.07.19 - 15:43 Uhr
0
Im Herbst 2019 möchte die MVG ein weiteres Pilotprojekt starten. Im Olympiapark soll es in Zukunft einen fahrerlosen Shuttlebus geben.
© Bild: Simulation: e.GoMoove
Erster Testlauf der fahrerlosen Shuttlebusse
Nach dem MVG-Sammeltaxi „Isar Tiger“ und den E-Scootern plant die MVG ein weiteres Testprojekt. Ab Herbst 2019 soll testweise im Olympiapark ein autonomer Shuttlebus fahren.
- Anzeige -Bis zu 15 Personen passen in einen fahrerlosen Shuttlebus, zwei Stück möchte die MVG durch den Park fahren lassen. Der Service ist Teil eines Pilotprojektes, bei dem in München automatisiertes Fahren getestet werden soll.
Damit soll die Mobilität in der Stadt verbessert werden. Weil im Olympiapark kein PKW-Verkehr herrscht, ist dieser gut als erste Teststrecke für die Busse geeignet.
Bereitgestellt werden die beiden Sprinter, die mehrere Wochen testweise im Olympiapark fahren sollen, von dem Aachener Unternehmen „e.Go Moove“.
Der Vorteil der E-Kleinbusse: Diese können sowohl von einem Fahrer gesteuert werden, als auch auf Autopilot selbstständig auf ihren Routen fahren. Auch bei den Bussen im Olympiapark soll vorerst ein Mitarbeiter mitfahren um bei Problemen notfalls das Steuer übernehmen zu können.
Noch sind nicht alle Genehmigungen erteilt, auch eine konkrete Route der Shuttlebusse steht noch nicht fest. Sicher ist nur, dass die Busse die U-Bahnhaltestelle Olympiazentrum anfahren sollen. Während des ersten Testlaufes kannst du den Shuttlebus übrigens gratis nutzen.
Bis Ende 2020 soll das Pilotprojekt zum automatisierten Fahren noch in München laufen. Auch das Bundesverkehrsministerium unterstützt das Projekt mit insgesamt 6,6 Millionen Euro.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








