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Oft besser als kaufen

Ganz einfach einen Drucker leasen

Aktualisiert 24.01.2023 - 14:51 Uhr

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Einen Drucker musst du nicht immer gleich kaufen, du kannst ihn auch leasen. Wie das funktioniert, erfährst du hier:

Ganz einfach einen Drucker leasen

Drucker-Leasing: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Ein Büroalltag ohne Drucker wäre für viele Unternehmen trotz der steigenden Digitalisierung nicht möglich. Neben den Druckern im Büro finden sich in nahezu jedem deutschen Haushalt mindestens ein Drucker oder ein Multifunktionsgerät. Mit diesen wird gedruckt, kopiert, eingescannt und teilweise auch gefaxt. Bei all diesen Anwendungen und dem täglichen Gebrauch des Druckers sollte immer ein hochwertiges Gerät ausgewählt werden, das den Ansprüchen der Nutzer auch gerecht wird. Meist wird schnell ein neues Gerät gekauft, dabei gibt es auch die Möglichkeit einen Drucker zu leasen. Wir zeigen dir in diesem Artikel alle Vor- und Nachteile des Drucker-Leasings.

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Die Vorteile im Überblick

Der wohl größte Vorteil, wenn du deinen Drucker least, anstelle ein neues Geräts zu kaufen, ist die Kostenersparnis. Meist sind die Drucker zum Leasen von sehr hoher Qualität und haben dennoch gute Konditionen. Besonders, wenn der Drucker nur selten genutzt wird, rechnet sich das Leasing für das Büro oder den Arbeitsplatz. Und wenn du dich für das Leasen eines Druckers entscheidest, kannst du auf der Seite www.digital-direkt.com direkt einen Vergleich starten. Am lukrativsten ist es, wenn du dir Großformatdrucker, Großraumkopierer oder einen 3D-Drucker least.

Kein Verlust bei Nichtnutzung

Oftmals werden gerade die teuren Druckermodelle wie ein 3D-Drucker nur selten genutzt und nach einiger Zeit wieder weiterverkauft, dabei erleidet der Nutzer meist einen großen Verlust, da er mit Wiederverkaufspreis weit runtergehen muss. Beim Leasing musst du dir keine Gedanken darüber machen. Der Drucker hat während des Leasing-Vertrages keinen Preisverlust, trotz der Nutzung des Gerätes. Mit dem Artikel Erfolg im Internet erfährst du eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit für einen 3D-Drucker.

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Geringe Zusatzkosten

Beim Leasen eines Druckers sparst du nicht nur am Gerätepreis, sondern die meisten Anbieter liefern mit dem Drucker auch ein Vielfaches des Verbrauchsmaterials mit. Dabei kann dieser Punkt auch direkt als Nachteil angesehen werden, obwohl das Material mitgeliefert wird, gibt es gleichzeitig eine Markenpflicht, so darf mit dem Drucker kein Zusatzmaterial von anderen Marken als dem Vertragspartner genutzt werden. Hierauf solltest du beim Vertrag unbedingt achten.

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Zuverlässiger Service bei Problemen

Sollte der Drucker Probleme bereiten, gehört zum Leasing auch ein gewisser Service hinzu, dadurch sind viele Reparaturen inklusive oder wesentlich günstiger als bei einem eigenen Gerät.

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Drucker-Leasing: Die Nachteile

Wie bereits erwähnt, gibt es viele Anbieter, die verlangen nur die Verbrauchsmaterialien wie Toner und Druckerpatronen von der Marke des Leasingpartners zu verwenden. Das kann die Nutzung des Druckers für einige Zwecke einschränken und sollte daher gut überlegt werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass einige Leasing-Anbieter bei ihren Druckern eine bestimmte Laufzeit haben, in der du das Gerät nutzen kannst, aber auch nicht vorab den Vertrag auflösen kann.

Nicht wirklich ein Nachteil, aber ein zusätzlicher Kostenfaktor sind die Versicherungen, die oft für den Drucker mit abgeschlossen werden müssen, falls dieser ein Problem hat oder ein Ersatzteil benötigt wird. Die Versicherungen sind praktisch, da die Reparatur übernommen wird, sie jedoch bei einem einwandfreien Leasing-Ablauf leider überflüssig sind.

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