In München
Verweste Maus löst Großeinsatz aus
Stand 14.03.19 - 14:49 Uhr
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Ein geöffneter Brief mit beißendem Geruch sorgt am Donnerstagsvormittag für einen Großeinsatz der Münchner Feuerwehr. Nun steht die Ursache fest: eine verweste Maus.
Symbolbild
Brief mit verdächtiger Substanz im Erzbischöflichen Ordinariat
Im Erzbischöflichen Ordinariat ist am Donnerstagvormittag (14.03.2019) ein Brief eingegangen. Mitarbeiter öffneten diesen und nahmen einen beißenden Geruch wahr. Im Brief befand sich eine bräunliche Masse. Zunächst ist unklar, ob es sich dabei um eine gefährliche Substanz handelt.
- Anzeige -Vier der sechs mit dem Brief in Kontakt gekommenen Personen weisen Symptome von Übelkeit und Erbrechen auf. Die Feuerwehr München wird daraufhin alarmiert, ein Trupp in Spritzschutzanzügen rückt an. Unter schwerem Atemschutz werden Messungen durchgeführt, diese verlaufen jedoch negativ. Die betroffenen Personen werden vorsorglich in Münchner Kliniken transportiert.
[MD_Portal_Script ScriptID="6381441" location="leftALone"]Für genauere Messungen kommt schließlich die Analytische Taskforce zum Einsatz. Dann die Entwarnung: Es stellt sich heraus, dass sich eine bereits stark verweste Maus im Umschlag befindet. Diese Maus hat dafür gesorgt, dass alleine die Feuerwehr mit rund 30 Einsatzkräften und zwölf Fahrzeugen vor Ort war. Der Absender sowie seine Absicht sind der Feuerwehr unbekannt, die Polizei ermittelt.
[MD_Portal_Script ScriptID="8110554" location="leftALone"]Mehr Beiträge und Themen
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