Hilfsmöglichkeiten im Überblick
Hilfe für Hochwasser-Opfer
Stand 30.11.16 - 10:09 Uhr
0
Nach dem schweren Überschwemmungen in Niederbayern werden dringend freiwillige Helfer benötigt. Die Hilfsmöglichkeiten im Überblick.
Aufgrund starker Regenfälle kam es in Niederbayern zu schweren Überschwemmungen und Hochwasser. Besonders stark betroffen ist der Ort Simbach am Inn im Landkreis Rottal.
Die schweren Überschwemmungen forderten bislang sechs Todesopfer (Stand 03.06.2016, 9 Uhr). Es werden nach wie vor mehrere Personen vermisst.
Die Lage im Hochwassergebiet ist mittlerweile so, dass für ehrenamtliche Helfer keine akute Gefahr besteht. Freiwillige sind dringend willkommen!
Vor Ort Anpacken
Wenn du helfen möchtest, kannst du dich direkt vor Ort im Bauhof in der Heraklithstraße 7 in Simbach melden. Dort werden die Helfer eingeteilt.
Bitte denke im Vorfeld daran, dir eigene Verpflegung mitzunehmen und dich gut für deinen Einsatz auszurüsten. Eigene Gummistiefel, Handschuhe und wenn möglich auch Schaufeln sind empfehlenswert.
Informiere dich vor deiner Abfahrt über den aktuellen Stand vor Ort. Informationen findest du auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative "Unser Simbach". Auch die eigens ins Leben gerufene Facebook-Seite "Braunau-Simbach helfen Menschen in Not" informiert. Darüber hinaus dient die Facebook-Gruppe "Braunau-Simbach hilft Menschen" der Koordination der Helfer. Hier kannst du dich gemeinsam mit anderen Freiwilligen zusammentun.
Bei der Anreise empfiehlt es sich, den Zug zu nehmen. Die Südostbayern-Bahn hat sich dazu bereit erklärt, freiwillige Helfer kostenlos in die Hochwassergebiete zu transportieren. Der Fußweg vom Bahnhof zur Koordinationsstelle am Bauhof in Simbach beträgt etwa 1,5 Kilometer.
© Screenhot Südostbayern-Bahn auf Facebook
Diejenigen, die mit dem Auto anreisen, beachten bitte das totale Parkverbot am Parkplatz in der Lagerhausstraße in Simbach. Dieser Parkplatz ist ausschließlich für Einsatzkräfte vorgesehen. Freiwillige Helfer können in der Kiesstraße im Bereich des Bauhofes parken.
Sachspenden
Sachspenden können über das Bürgertelefon unter der Nummer 08561-20725 angemeldet werden. Da keine Lagerräumlichkeiten verfügbar sind, bittet das Landratsamt davon abzusehen, Spenden vor Ort vorbeizubringen. Sobald Bedarf besteht, wird auf die telefonisch angemeldeten Sachspenden zurückgegriffen.
Geldspenden
Ebenfalls dringend benötigte Geldspenden kannst du auf folgendes Spendenkonto überweisen: Stiftung der Passauer Neuen Presse, Kennwort: PNP-Fluthilfe, IBAN: DE60 7406 1813 0000 0004 00, BIC: GENODEF1PFK.
Mehr Beiträge und Themen
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
DESK
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.











