Familien-Betrieb seit 160 Jahren
Der Münchner Traditionsjuwelier Fridrich feiert Jubiläum
Stand 25.11.24 - 10:48 Uhr
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Der Juwelier mit 160 Jahren Tradition direkt in der Innenstadt von München. Der Spezialist für Trauringe, Verlobungsringe, Uhren, Perlen- und Diamantschmuck.
©95.5 Charivari
In der 6. Generation bereit für die Zukunft
Traditionsunternehmen in Familienhand werden in Deutschland immer seltener: viele handwerkliche Betriebe haben Nachwuchssorgen. Neben der Frage nach der Übergabe an die nächste Generation, die oft nicht geklärt ist, gibt es auch im Goldschmiede- & Uhrmacher-Handwerk einen Fachkräftemangel. Häufig entscheiden sich Kinder oder Enkel heute für gänzlich andere Berufswege als ihre Eltern oder Großeltern. Der Verkauf oder die Aufgabe des Betriebs ist dann teilweise unumgänglich – leider…
- Anzeige -Ein Münchner Juwelier zeichnet ein gänzlich anderes Bild: 1864 von Johann Baptist Fridrich eröffnet, feiert J.B. Fridrich in der bekannten Sendlinger Straße 2024 sein 160. Jubiläum. Das Fundament, das die ersten Generationen mit intensiver Arbeit, Hingabe und dem tiefen Verständnis für Qualität, Individualität und Service gelegt haben, ermöglicht es, das Erbe heute erfolgreich weiterzuführen.
„Genauso wie bei Schmuck und Uhren der Wert über Generationen erhalten bleibt und die Preziosen weitergegeben werden, sind auch die Werte unserer Vorfahren fest in unserem Streben verankert“, so Schmuck- und Uhrenexperte Korbinian Fridrich. Der größte Wert ist aber der Familienzusammenhalt – bei Fridrich ist man sich einig: „Nur gemeinsam ist man erfolgreich!“.
160 Jahre nach der Gründung lenken Korbinian Fridrich und Stephan Lindner (5. Generation) heute die Geschicke des Uhren-, Schmuck- und Trauring-Spezialisten – immer noch mit tatkräftiger Unterstützung von Senior-Chef Wilhelm Fridrich (4. Generation). 2016 ist mit Leopold Lindner schließlich die sechste Generation ins Unternehmen eingestiegen und bereit, die Zukunft zu gestalten. Dass Miteinander und Nachfolge für das Traditionshaus funktionieren, erklären die beiden Geschäftsführer so: „Es ist wichtig, dem Nachfolger keine Steine in den Weg zu legen und die Verantwortung als Ganzes zum richtigen Zeitpunkt zu übertragen“, meint Korbinian Fridrich. Geschäftsführer Stephan Lindner ergänzt: „Keinen Zwang! Wenn sich ein Weitermachen von selbst ergibt, wenn die Motivation, ein Familienunternehmen fortzuführen, aus dem Inneren kommt, dann läuft das Ganze von selbst.“
Wie beim Münchner Juwelier Fridrich… dem übrigens auch viele Kunden generationsübergreifend vertrauen…!
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media & marketing münchen / fedra sayegh PR
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