Coronavirus in Deutschland
Länder wurden zurückgewiesen: So geht es mit den Corona-Regeln weiter
Stand 28.03.22 - 16:16 Uhr
0
Die Gesundheitsminister des Landes haben über das weitere Vorgehen mit Corona-Regeln beraten. Es gab Unstimmigkeiten, die Corona-Regeln werden allerdings nicht verlängert.
©dpa
Bundesländer sollen auf Hotspots setzen
Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben getagt und über weitere Regeln zur Eindämmung des Coronavirus beraten. Einige Bundesländer haben im Vorfeld gefordert, stärker eingreifen zu können.
- Anzeige -
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat klargestellt, dass diese Anträge abgelehnt wurden und keine Mehrheit dazu gefunden wurde. Rechtlich ist es nicht mehr möglich, tiefer greifende nationale Regeln festzulegen.
Hotspot-Regel künftig das Maß der Dinge
Damit bleibt das neue Infektionsschutzgesetz Grundlage aller weiteren Maßnahmen. Teil dieses Gesetzes ist die Hotspot-Regelung, auf die Lauterbach verweist. Er ermutigt die Bundesländer, von dieser Regel gebraucht zu machen.
Zudem sagte Lauterbach, dass auch ganze Bundesländer zu einem Hotspot erklärt werden können. In diesen Hotspots gelten dann Maßnahmen wie Maskenpflicht im Inneren und 2G-/3G-Zugangsbeschränkungen, die sonst zum 2. April entfallen sollen.
- Anzeige -
Lauterbach wäre für nationale Maskenpflicht
Lauterbach selbst hätte eine deutschlandweit flächendeckende Maskenpflicht für sinnvoll gehalten – jedoch ist das rechtlich nicht mehr möglich, da keine Überforderung des nationalen Gesundheitssystems droht. Künftig soll die Pandemie lokal beherrscht werden.
Wird von der Hotspot-Regel Gebrauch gemacht, gilt diese so lange, wie die medizinische Situation es hergibt. Ist die Situation nicht mehr belastend für das jeweilige Gesundheitssystem, läuft auch die Hotspot-Regel aus.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im Englischen Garten half die Feuerwehr München einem Mann mit schwerer Atemnot nach einem Insektenstich.
In Münchens Freibädern wartet in den Sommerferien ein kostenloses Mitmachprogramm auf Kinder und Jugendliche.
Wegen vieler Baustellen ändern sich in München ab 3. August zahlreiche Bus- und Tramlinien.
Im August 2026 starten neue Regeln für Familien, Bahnkunden, KI, Solaranlagen und Verpackungen.
Freie Fahrt, freie Schifffahrt, freier Bergspaß: Bayern belohnt Einser
Die Stadt München verlängert ihre Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Wassernutzung nicht. Auch die Wasser-Sparanordnung der Stadtwerke München läuft aus. Entspannung gibt es aber nur teilweise - denn die Lage beim Grundwasser bleibt weiter angespannt.
Waldbrände in Südeuropa sorgen für Unsicherheit: Das müssen Urlauber jetzt zu ihren Rechten wissen.
Vom Naturbad in München bis zum Wellenbad im Umland: Diese Freibäder in und um München sorgen für Abkühlung, Badevergnügen und echtes Sommerfeeling.
DESK
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.













