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CO2-neutrale MobilitÀt der Zukunft?

Kompensieren statt verbieten: Automobile MobilitÀt erhalten mit GREEN BALANCED

Aktualisiert 24.01.2023 - 14:53 Uhr

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Wie können Autofahrer ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, ohne auf ihr Auto verzichten zu mĂŒssen?

Kompensieren statt verbieten: Automobile MobilitÀt erhalten mit GREEN BALANCED

Foto: Mobil in Deutschland e.V.

Das Projekt GREEN BALANCED

Das Auto ist das Hauptverkehrsmittel in Deutschland. Mit großem Abstand sowohl im lĂ€ndlichen Raum als auch in StĂ€dten. Noch nie gab es so viele Autos wie heute. 48,5 Millionen zugelassene PKW in Deutschland. In GroßstĂ€dten wie MĂŒnchen werden sogar 59 Prozent der Personenkilometer mit dem eigenen Fahrzeug zurĂŒckgelegt. Die Menschen bevorzugen die individuelle automobile MobilitĂ€t wie keine andere.

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Andererseits ist der Klimawandel spĂŒrbar. Eines der grĂ¶ĂŸten Probleme der Welt, die es zu lösen gilt. Denn die VerĂ€nderung des Klimas ist eine Entwicklung, die jeden betrifft. Es gilt daher CO2 (Kohlenstoffdioxid), wo es möglich ist, zu reduzieren. Doch besonders im Verkehrssektor wird dabei aktuell mehr und mehr auf Verbote und EinschrĂ€nkungen gesetzt.

Diesel-Fahrverbote, die ewige Diskussion um ein generelles Tempolimit auf Autobahnen oder die enorm hohen Spritpreise erschweren das Leben der Autofahrer in Deutschland. Erst vor kurzem hat die EU ein Verbrennerverbot ab 2035 beschlossen. Wie passt das mit dem steigenden MobilitÀtsaufkommen der Menschen zusammen? Viele Menschen können nicht einfach auf ihr Auto und ihre MobilitÀt verzichten.

Aber es geht auch ohne Verbote: GREEN BALANCED vereint MobilitĂ€t und Klimaschutz fĂŒr Autofahrer. Das Motto: Kompensieren statt verbieten. Regional und nachhaltig. Heißt: CO2-Kompensation dort, wo CO2 entsteht. Vor Ort. So kann eine gelingen.

Automobilindustrie treibt Innovationen und neue Technologien voran

In den letzten Jahrzehnten hat sich das Klima merklich verĂ€ndert. Dabei sind sich viele Forscher sich einig: Die beobachteten KlimaverĂ€nderungen sind auch auf menschliche AktivitĂ€ten, vor allem auf den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2, zurĂŒckzufĂŒhren. Nach der Energiewirtschaft und Industrie ist der Verkehrssektor mit einem Anteil von fast 20 Prozent am CO2-Ausstoß in Deutschland beteiligt. Um die 148 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verursacht der gesamte Autoverkehr hierzulande jĂ€hrlich.

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NatĂŒrlich wird in diesem Sektor schon viel getan. Besonders die Automobilindustrie in Deutschland treibt Innovationen und neue Technologien voran, die die Fahrzeuge immer besser und sauberer machen. Doch der Wunsch nach MobilitĂ€t bleibt und damit auch eine stetige Zunahme im Verkehrsbereich. In Deutschland gibt es 48,5 Millionen Pkw, davon 48 Millionen mit einem Verbrennungsmotor. Tendenz steigend.

ElektromobilitÀt die Lösung?

Es gibt zwar viele neue Entwicklungen wie ElektromobilitĂ€t, Brennstoffzelle, Bio-Kraftstoffe oder vor allem auch synthetische Kraftstoffe. Gerade bei letzterem sehen viele Automobilisten großes Potential. Die flĂ€chendeckende Umsetzung und die Akzeptanz dieser Alternativen lassen aber noch auf sich warten und werden sich auch in den kommenden Jahren nicht plötzlich durchsetzen. Die Frage ist also: Was kann man JETZT fĂŒr den Klimaschutz tun? Jetzt sofort? Ohne Verzicht oder Verbote? Das Ziel ist klar: CO2 muss reduziert werden. Das darf aber nicht heißen, dass jetzt jeder Autobesitzer sein Verbrennerfahrzeug verkaufen und auf ElektromobilitĂ€t umsteigen muss oder ganz auf sein Auto verzichten soll.

Auch wenn die EU es aktuell forciert – viele Menschen wollen und werden sich kein E-Auto kaufen oder kaufen können. Die meisten Autofahrer ziehen es vor, bei der ursprĂŒnglichen Antriebsart zu bleiben: Dem Benziner oder Diesel. Mit dem Verbrennermotor verbindet man positive Erfahrungen: ZuverlĂ€ssigkeit, Gewohnheit, Sicherheit oder auch Reichweite – ganz nach dem Motto „Never change a running system.“ Es gibt eben viele gute Argumente, die fĂŒr die Beibehaltung der aktuellen Infrastruktur sprechen.

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Doch wie können Autofahrer ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, ohne auf ihr Auto verzichten zu mĂŒssen?

Autofahren und Klimaschutz schließen sich nicht aus. CO2-Reduktion durch EinschrĂ€nkungen und Verbote sind aber sicher nicht der richtige Weg. Eine komplette Abschaffung von Verbrennerfahrzeugen in Europa, wie die EU und einige Organisationen es fordern, kann nicht zukunftsorientiert und erfolgreich sein. Das ist viel zu kurz gedacht. Um den Klimawandel aufzuhalten, ist es vor allem, den Anteil von CO2 in der AtmosphĂ€re zu reduzieren. Das geht zum einen ĂŒber die Vermeidung zusĂ€tzlicher Emissionen oder ĂŒber die Kompensation von CO2. Und fĂŒr diesen alternativen Ansatz hat der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der BayWa nun das regionale und nachhaltige Projekt „Green Balanced“ ins Leben gerufen.

Das regionale und nachhaltige Projekt „Green Balanced“

Mobil in Deutschland e.V. setzt sich seit GrĂŒndung 1992 fĂŒr die Interessen der Autofahrer in Deutschland und fĂŒr den Erhalt der MobilitĂ€t ein, denn das Auto ist – und bleibt – das Verkehrsmittel Nr. 1 in Deutschland. Viele Menschen sind im Alltag auf ihr Auto angewiesen und können nicht einfach darauf verzichten. Auch wenn man versucht, den Ausstoß von CO2 so gut es geht zu reduzieren oder zu vermeiden, ist dies nicht immer machbar.

Green Balanced nimmt sich der Kompensation von CO2 nachhaltig und regional an. Jeder Autofahrer kann das durch die Fahrten ausgestoßene CO2 seines Pkw direkt ĂŒber einen CO2-Rechner online berechnen und erhĂ€lt fĂŒr sein Auto die pro Jahr ausgestoßene Menge an CO2 in Tonnen. Im Anschluss können diese Tonnen CO2 kompensiert werden. Das Geld fĂŒr die Kompensation fließt dann in eines der Klimawaldprojekte von combayn by BayWa. Im Fokus steht dabei die Neupflanzung von BĂ€umen und die Aufforstung von WĂ€ldern in Deutschland. Der Autofahrer erhĂ€lt ein eigenes CO2-Zertifikat mit Gold Standard und einen individuellen Sticker fĂŒr das Auto und kann so mit seinem Fahrzeug CO2-neutral fahren.

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Im Gegensatz zu anderen internationalen Angeboten zur Klimakompensation werden durch Green Balanced vor allem nachhaltige Projekte direkt in Deutschland unterstĂŒtzt. Regional und sicher. Der Autofahrer investiert dabei in zertifizierte, regionale Wiederaufforstungs- und Waldumbauprojekte in Deutschland, die der Kooperationspartner BayWa fördert, um so CO2 aus der AtmosphĂ€re zu ziehen und langfristig zu binden. Diese Projekte werden kontinuierlich ĂŒberprĂŒft, um die aktuellen CO2-Senkleistung des einzelnen Projekts zu bemessen.

„Jeder Autofahrer, der seine MobilitĂ€t liebt, aber auch fĂŒr ein lebenswertes Klima einstehen will, kann das CO2, das im Jahr durch die Fahrten mit dem eigenen Auto entsteht, ab sofort freiwillig ausgleichen. Green Balanced ist der CO2-Ausgleich fĂŒr das Auto. So kann auch das bestehende Fahrzeug CO2-neutral gefahren werden, ohne in seiner MobilitĂ€t eingeschrĂ€nkt zu werden. Nachhaltig, zuverlĂ€ssig und vor allem regional – also genau da, wo die eigenen Emissionen entstehen. CO2-Kompensation dort, wo CO2 entsteht. Vor Ort. Auf einen Nenner gebracht: Kompensieren statt verbieten. So bleibt MobilitĂ€t in Zukunft erhalten“, so Dr. Michael Haberland, PrĂ€sident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V.

Weitere Infos unter www.green-balanced.de

CO2-Rechner unter www.green-balanced.de/rechner/

Quelle und verantwortlich fĂŒr den Inhalt:
Mobil in Deutschland e.V.
Elsenheimerstr. 45
80687 MĂŒnchen
presse@mobil.org
www.mobil.org

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