Sicherer Heimweg für Frauen
UBER: In München werden jetzt spezielle «Frauen-Fahrten» angeboten
Stand 22.05.25 - 10:48 Uhr
Uber startet neue Option ‚Women Drivers‘ – Frauen können jetzt Fahrerinnen bevorzugen. Start ist in München, Berlin und Frankfurt - weitere Städte können folgen.
© Uber
„Women Drivers“: Uber startet neue Option für Frauen in München
Mehr Sicherheit und Komfort – von Frau zu Frau: Uber führt in München, Berlin und Frankfurt eine neue Option ein, mit der weibliche Fahrgäste gezielt Fahrerinnen buchen können. Die Funktion heißt „Women Drivers“ – und ist ab sofort in der Uber-App verfügbar.
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Frauen fahren mit Frauen – wenn sie das möchten
Ob alleine nachts nach Hause oder einfach mit einem besseren Gefühl im Auto: Ab sofort können Frauen in München bei Uber auswählen, ausschließlich mit Fahrerinnen zu fahren. Die Option „Women Drivers“ kostet keinen Cent extra und ist zum Start genauso günstig wie die bekannte UberX-Fahrt.
Dazu kommt noch eine neue Einstellungsfunktion in der App: „Fahrerin bevorzugt“. Wer das aktiviert, erhöht die Chance, dass eine Frau am Steuer sitzt – auch bei anderen Uber-Angeboten. Die Funktion ist freiwillig, flexibel an- und abschaltbar und derzeit nur für weibliche Nutzerinnen verfügbar.
👉 Wichtig: Wer die neue Option nutzen will, muss in der App das eigene Geschlecht angeben und die neueste Version der Uber-App installiert haben.
Auch Fahrerinnen profitieren
Nicht nur Nutzerinnen, auch Fahrerinnen sollen laut Uber von der Neuerung profitieren: Ab sofort können sie sich Fahrten ausschließlich mit weiblichen Fahrgästen vermitteln lassen. Die Idee dahinter: mehr Sicherheit, mehr Selbstbestimmung – und ein Anreiz, dass sich mehr Frauen überhaupt für den Beruf interessieren.
Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler erklärt:
„Wir wollen Uber zur komfortabelsten Mobilitätsplattform für Frauen machen – für Fahrgäste und Fahrerinnen.“
Pilotprojekt in München – und bald mehr?
Die neue „Women Drivers“-Option startet als Pilotprojekt in München, Berlin und Frankfurt. Uber will die Funktion nach erfolgreicher Testphase auf weitere Städte in Deutschland ausweiten.
Allerdings weist das Unternehmen auch darauf hin, dass es zum Start wegen der aktuell noch begrenzten Zahl an Fahrerinnen zu etwas längeren Wartezeiten kommen kann.
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