Pop-up-Store
Pop-up-Store in München: Kaufe verlorene Pakete und lass dich überraschen
Stand 06.03.25 - 14:59 Uhr
Ein Store voller Mystery Pakete im Forum Schwanthalerhöhe in der nächsten Woche vom 11. bis 15. März. Was drin ist, weiß niemand.
© Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
Shopping-Überraschung in München
Von Dienstag, 11. März 2025, bis Samstag, 15. März 2025, findet eine spezielle Aktion im Pop-up-Store im Forum Schwanthalerhöhe statt. Ein Stand voller „verlorener Pakete“, die bis zum Kauf verschlossen bleiben müssen. Sind diese Mystery Pakete die Chance auf ein kleines Vermögen?
- Anzeige -Schätze suchen zwischen Paketen
Der französische Einzelhandel King Colis reist mit seinem Pop-up-Store durch ganz Europa. Nächste Woche ist er auch in München. Das Konzept ist die Rettung der zurückgesendeten Pakete, die ansonsten in den Logistikzentren vernichtet werden würden. Diese kauft King Colis ab und bestückt damit seinen Laden. Hierbei wird etwas Gutes für die Umwelt getan und zudem wird den Leuten eine Freude beschert.
Das Besondere für die Kunden; sie wissen vorher nicht, was sie kaufen. Denn alle Pakete bleiben verschlossen und Absender und Empfänger werden entfernt. Allein anhand von Größe und Gewicht des Pakets muss der Kunde sein Urteil fällen. Beauty- oder Küchenartikel, Markenkleidung, Schmuck, Videospiele und noch vieles mehr kann sich in den Paketen verstecken.
Der Preis wird dann mithilfe des Gewichts ermittelt.
- Bei Standardpaketen liegt der Preis pro 100 Gramm bei 1,99 Euro,
- Beim Premiumpakete kosten 100 Gramm je 2,79 Euro.
Im Schnitt liegen Kunden dann bei einem Durchschnittswert von 45 Euro für ihren Paketkauf. Am Ende sollten die Kunden sich sicher sein in dem, was sie kaufen, denn alle Pakete sind vom Umtausch und Rückgabe ausgeschlossen.
Die bisherige Erfahrung
King Colis ist ein Mal pro Woche in einer neuen Stadt in Europa und das schon seit eineinhalb Jahren. Aus Erfahrungsberichten gab es bereits schonmal den Glücksgriff einer Vintage Rolex oder eines Goldbarrens. Zudem ist der Ansturm manchmal so groß, dass der Pop-up-Store noch vor Ende ihrer Verkaufszeit keine Pakete mehr übrig haben. Doch erstmal ist der Händler gut bestückt, er reist nämlich mit der beachtlichen Menge von zehn Tonnen an Paketen an.
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