Mobilfunknetzstörung
Einschränkung des Vodafone-Mobilfunks im U-Bahnnetz
Stand 30.01.23 - 15:27 Uhr
Ab 1. Februar 2023 verbessert Vodafone die Mobilfunkversorgung in Münchens U-Bahn-Stationen. Es kann zu Störungen kommen.
©shutterstock
Verbesserung des Mobilfunknetzes an Münchens U-Bahnhöfen
Ab Mittwoch, den 1. Februar bis Mitte Februar finden Modernisierungsarbeiten in U-Bahnhöfen statt. In diesem Zeitraum wird die Systemtechnik einer zentralen Mobilfunkanlage durch neue Netzkomponenten ersetzt. Betroffen sind hier Vodafone Kunden, da die Netzverbindung von Vodafone ebenfalls betroffen ist. Das gilt für alle Münchner U-Bahnstationen.
Allerdings sind die Auswirkungen für Vodafone Kunden recht gering, da die Arbeiten nachts zwischen 22 Uhr und 5 Uhr stattfinden. Trotz allem kann es zeitweise zu Einschränkungen der Internetnutzung und dem Telefonieren kommen.
- Anzeige -Was verändert sich durch die Modernisierungsarbeiten?
Vodafone möchte sein System auf den Mobilfunkstandard 5G vorbereiten. Damit das möglich ist, wird das 1800er-Frequenzband die Technik DSS (Dynamic Spectrum Sharing) unterstützen. Es werden sich dann zwei Netzgenerationen ein Frequenzspektrum teilen. Das bedeutet, dass eine für LTE genutzte Frequenz jetzt auch ein 5G-Netz aufbauen kann.
Das Ganze hat auch einen klaren Vorteil. Wenn das LTE-Netz nämlich viel zu stark beansprucht wird, weil eben viele Nutzer gleichzeitig diesen Mobilfunk nutzen, sind dann im 5G-Bereich noch Kapazitäten frei und können so genutzt werden. Das gilt aber nur für Personen, die ein 5G-fähiges Smartphone besitzen.
- Anzeige -Warum gibt es Umbauarbeiten?
Ziel des Ganzen ist es, den Kunden ein verbessertes Netz anzubieten. Generell wollen sie eine positivere Entwicklung erzeugen, da in München der mobile Datenverkehr immer mehr ansteigt. Das liegt daran, dass die Menschen immer mehr im Internet surfen, um beispielsweise soziale Medien zu nutzen, Videos, TV-Sendungen oder Live-Streams anzuschauen oder sich einfach zu informieren.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
DESK
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.











