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Smartphone-Verträge

Was bei Verträgen mit mobilem Internet beachtet werden sollte

Aktualisiert 24.01.2023 - 14:51 Uhr

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Mobiles Internet wird mittlerweile von mehr als zwei Dritteln aller Deutschen genutzt. Es sollte demnach davon ausgegangen werden, dass über Gefahren, die mobiles Internet mit sich bringt, aufgeklärt worden ist. Doch worauf sollte geachtet werden?

Was bei Verträgen mit mobilem Internet beachtet werden sollte

 

Mobiles Internet im Inland bedeutet nicht mobiles Internet im Ausland

Die meisten Tarife mit mobilem Internet haben eine einheitliche Regelung zum Nutzen des Datenvolumens im Ausland. Dabei ist es abhängig davon, in welchem Land Sie sich befinden. „Europa 1“ ist die erste Zone, die vor allem angrenzende Länder Deutschlands beinhaltet. Diese Zone ist im normalen Tarif vorhanden und führt nicht zu Mehrkosten.

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„Europa 2“ beinhaltet die fernerliegenden Länder. Auch diese Zone ist in den meisten, aber nicht in allen Tarifen enthalten. Daher muss sich unbedingt vor Fahrtantritt informiert werden. Zuletzt gibt es die „Zone 3“, die jegliche anderen Länder und Kontinente beinhaltet. Hier funktioniert das mobile Internet entweder gar nicht erst oder ist mit hohen Kosten verbunden. 

Zudem wird in vielen Flugzeugen beim Flug auch mobiles Internet angeboten. Zu beachten ist hierbei aber, dass sich die Kostenregulierung der EU beim Roaming an Board verändert, unabhängig davon, in welche Zone die Reise geht. Auch hier sollte sich unbedingt vorher informiert werden.

Datenvolumen und seine Grenzen

Es gibt bisher nur wenige Tarife, bei denen das Datenvolumen unbegrenzt nutzbar ist. Daher ist es wichtig zu wissen, wie viel mobiles Datenvolumen in Ihrem Vertrag vorhanden ist. Handelt es sich womöglich nur um sehr wenige GB (weniger als 2 GB), wird beispielsweise nicht empfohlen, Streaminganbieter, Webradios oder Videoplattformen zu nutzen. 

Nachdem das begrenzte Datenvolumen aufgebraucht ist, gibt es in der Regel eine Geschwindigkeitsdrosselung, die deutlich zu spüren ist. Webseiten laden sehr langsam oder je nach Aufwand der Seite gar nicht erst und die Internetnutzung im Allgemeinen wird zur Geduldsprobe. Daher sollte sich vor Vertragsannehme darüber informiert werden, wie viel mobiles Datenvolumen zur Verfügung steht. Das mobile Internet von verivox bietet zahlreiche Angebote dafür an.

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Sicherheit bei mobilem Internet

Die Sicherheit bei mobilem Internet ist weitaus höher als in öffentlichen WLAN-Netzwerken. Dennoch sollte darauf verzichtet werden, Passwörter oder andere vertrauliche Daten zu speichern, um diese beim nächsten Mal nicht mehr eingeben zu müssen. Besonders hilfreich ist es, anonym zu surfen. Das heißt, dass eine sogenannte VPN eingerichtet werden kann, die es niemandem ermöglicht über den Standort oder andere Daten der betroffenen Person zu verfügen.

Umgang mit verbrauchtem Datenvolumen

Die meisten Verträge bieten nach dem Aufbrauchen des Datenvolumens eine gedrosselte Geschwindigkeit an, die die Nutzung des mobilen Internets weiterhin ermöglicht. Dies muss allerdings nicht bei allen Anbietern der Fall sein. Es werden, nach dem regulären Verbrauch, in manchen Fällen auch 9-24 Cent pro verbrauchtem MB Datenvolumen berechnet. Dies kann nicht nur bei Verträgen mit einer Mindestlaufzeit, sondern auch bei Prepaidtarifen schnell passieren.

Fazit

In so gut wie jedem Vertrag befinden sich Informationen, die nicht sofort erkenntlich sind. Daher ist es sehr relevant, sich vor dem Eingehen eines Handyvertrages mit dem Tarif bekannt zu machen und Fragen zu stellen.

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