Achtung Abzocke
Achtung: diese Nummern nie zurückrufen
Stand 24.01.23 - 14:51 Uhr
0
Das Handy klingelt nur ganz kurz, dann hast du einen verpassten Anruf von einer unbekannten Nummer. Hier erfährst du, warum du manche Nummern niemals zurückrufen darfst.
Foto: Shutterstock
So kannst du dich vor Ping-Nummern schützen
Jeder kennt diese komischen Anrufe, die so schnell wieder verschwinden wie sie aufgetaucht sind. Meistens handelt es sich dabei um sogenannte Ping-Nummern. Wenn du diese Nummern zurückrufst kann das für dich sehr teuer werden.
- Anzeige -Nummern mit diesen Vorwahlen nicht zurückrufen
Solltest du dir nicht sicher sein, ob es sich um eine Ping-Nummer handelt, kannst du bei der Maßnahmenliste der Bundesnetzagentur nachschauen. Auf der Liste stehen alle Rufnummern, die als Ping-Nummern identifiziert worden sind.
Die meist genutzten Ping-Nummern beginnen mit den Ziffern 00252 (Somalia), 00225 (Elfenbeinküste), 00380 (Ukraine) oder mit 0088 (das sind Rufnummern für Globale Mobile Satellitensysteme).Diese sollst du NIE zurückrufen! Auch bei 01377-Nummern nicht zurückrufen. Du landest bei teuren Rufnummern, die dir mehrere Euro pro Minute berechnen oder deine Prepaid-Karte leersaugen.
- Anzeige -So kriegst du nach einem Rückruf dein Geld zurück
Wenn du eine Ping-Nummer zurückgerufen hast, besteht trotzdem die Möglichkeit, dein Geld zurück zu bekommen. Wenn die Nummer von der Bundesnetzagentur gesperrt ist, musst du die Kosten für den getätigten Rückruf nicht zahlen. Rufst du eine Nummer zurück die noch nicht gesperrt ist, solltest du das der Bundesnetzagentur umgehend melden. Sobald du dann deine Handy-Rechnung erhältst, solltest du bei deinem Anbieter Widerspruch einlegen. Die Verbraucherzentralen helfen in so einem Fall bei der Durchsetzung deiner Ansprüche. Wenn du eine Prepaidkarte nutzt, ist das ganze etwas komplizierter. In diesem Fall braucht du Hilfe der Verbraucherzentralen oder eines Anwalts.
Um auf Nummer sicher zu gehen kannst du dir auch eine Call-Blocker-App auf deinem Handy herunterladen.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
DESK
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.











