Die erste Rooftop-Party 2023
Stand 20.10.23 - 12:31 Uhr
- Anzeige -
Auf geht´s in die erste Runde – im KARE Kraftwerk
Wir sind mittendrin im „Feel-Good-Sommer“ – und feiern mit dir Münchens exklusivste Partyreihe auf den schönsten Dachterrassen der Stadt. 95.5 Charivari-DJs legen den perfekten Partysound auf, und du genießt den Ausblick über ganz München!
Die erste Rooftop-Party findet am 13. Juli 2023 statt – im KARE Kraftwerk. Sicher dir jetzt deine Tickets!
Dich erwartet ein Sonnenuntergang über der schönsten Stadt der Welt. Bei einem Begrüßungsdrink begleitet dich unser 95.5 Charivari-DJ Antyo bei chilliger Musik durch den Sonnenuntergang. Danach sorgt 95.5 Charivari DJ Thimo für die richtige Partystimmung mit unvergesslichen Sounds.
Einlass ist ab 18:30 Uhr
Der Preis beträgt 22 Euro zzgl. VVK. inkl. Begrüßungsdrink (Ausgabe bis 20 Uhr).
Die Küche im Kraftwerk zaubert Euch von 18:30 Uhr – 22:00 Uhr leckere Speisen und Snacks.
„Wir kochen vor Euren Augen frisch und hausgemacht. In der faszinierenden Location eines alten Heizkraftwerks mit Denkmalwert, inklusive Bergblick von der riesigen Dachterrasse. Wir sind mehr als ein Restaurant – wir sind der Treffpunkt für charmante Kochunterhaltung in München #diekuecheimkraftwerk“
KARE Dachterrasse
„Sundowner und mehr mit Blick über München! Auf unserer spektakulären 400 m² Dachterrasse kannst du nicht nur Drinks und Food genießen, sondern auch unsere riesige Gartenmöbel Auswahl entdecken. Traumhafter Ausblick bis zu den Alpen inklusive“
Aktuelle Beiträge
Vor dem Terminshopping wird künftig ein Schnelltest benötigt. Wir verraten dir, wo du in München kostenlos zu deinem Test kommst.
Hier verraten wir dir wie du beim Joggen und Radfahren deine eigenen Kunstwerke entwerfen kannst.
Die Regierung hat soeben die bundesweite Notbremse beschlossen. Was das bedeutet - alle Infos hier.
München ist eine der wenigen Großstädte, die keinen gelben Müllsack hat. Eine Münchner Studentin will das nun ändern.
Ab sofort gilt in Bayern in Regionen mit einer Inzidenz von über 100 eine Testspflicht beim Terminshopping. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten dazu für dich im Überblick.
Die Stadt München liegt an drei aufeinanderfolgenden Tage über dem entscheidenden Inzidenzwert von 100 und das trotz einer Datenpanne am Wochenende. Deshalb gelten ab Mittwoch wieder strengere Corona-Regeln.
Die Stadt München liegt an drei aufeinanderfolgenden Tage über dem entscheidenden Inzidenzwert von 100 und das trotz einer Datenpanne am Wochenende. Deshalb gelten ab Mittwoch wieder strengere Corona-Regeln.
Schon am Dienstag möchte die Regierung die angestrebte Corona-Bundesregelung beschließen. Ob das klappt, ist fraglich. Denn der Widerstand ist breit.
Vergangenen Samstag wurde die Kupferbüste von König Ludwig II. in der Isar gefunden. Die Münchner Feuerwehr rückt zu einer spektakulären Bergung an.
Nach stundenlangen Beratungen steht nun fest: Die Abiturprüfungen werden stattfinden. Generell sind die Schulminister auf Öffnungskurs.
In München gibt es ab sofort einen vollautomatisierten Waschsalon für Hunde! Wie der funktioniert und von den Vierbeinern angenommen wird, erfährst du hier.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Deutschland steigt wieder deutlich schneller. Ein neuer Höchstwert der täglich gemeldeten Neuinfektionen seit April ist erreicht worden. Diese Maßnahmen verkünden Spahn für den Herbst.
Die Münchner Verkehrspolizei hat ein fünf Wochen altes Baby und seine Eltern aus einem brennenden Auto gerettet.
Eine junge Münchnerin aus dem Stadtteil Obergiesing wird tagelang vermisst. Es wurde vermutetet, dass sie aufgrund einer Erkrankung vermutlich orientierungslos in München umherirrte. Nun die Erleichterung: die Vermisste ist wieder aufgetaucht.
Der Corona-Inzidenzwert in München ist seit langem wieder unter den Frühwarnwert von 35 gesunken. Daher hat die Stadt die derzeit geltenden Corona-Maßnahmen überarbeitet. Was sich ab Freitag ändert - hier im Überblick.
Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen haben heute Durchsuchungen stattgefunden - auch in Bayern.
Bisher gibt es in den Bundesländern keine einheitlichen Regeln zum Umgang mit Reisenden aus deutschen Corona-Hotspots. Das könnte sich bald ändern.