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Coronavirus in Deutschland

Verbot für Großveranstaltungen verlängert

Aktualisiert 18.06.2020 - 10:07 Uhr

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Kanzlerin Angela Merkel und die Chefs der Länder haben eine Verlängerung des Verbots für Großveranstaltungen beschließen. Und auch für Schulen gibt es jetzt einen Fahrplan.

Verbot für Großveranstaltungen verlängert

© Foto: dpa

Großveranstaltungen bleiben bis Ende Oktober verboten

Berlin (dpa) – Großveranstaltungen wie Volks- und Straßenfeste oder Kirmesveranstaltungen bleiben wegen der Corona-Pandemie bis mindestens Ende Oktober verboten. Das haben Bund und Länder am Mittwoch in Berlin beschlossen.

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Maskenpflicht soll für alle Bundesländer bleiben

Berlin (dpa) – Bund und Länder wollen vorerst an den bisherigen Regeln zu Mindestabstand und Hygienemaßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie festhalten. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Mittwoch nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten, der Mindestabstand von 1,5 Metern, verstärkte Hygiene-Maßnahmen sowie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in bestimmten öffentlichen Bereichen und das Instrument der Kontaktbeschränkungen hätten sich bewährt und sollten fortgeführt werden.

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Schulbetrieb ab September?

Die Länder streben – bei weiterhin positivem Verlauf des Infektionsgeschehens – zudem an, spätestens nach den Sommerferien in den schulischen Regelbetrieb zurückzukehren, auf Grundlage der Schutz- und Hygienekonzepte. Das beschlossen Bund und Länder bei einem Treffen am Mittwoch in Berlin, 

«Zeitnah» soll auch von der Notbetreuung zu einem möglichst vollständigen Regelbetrieb der Kinderbetreuungsangebote zurückgekehrt werden.

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Vertreter der Länder und auch die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD), hatten zuletzt bereits mehrfach angekündigt, dass sie nach den Sommerferien zurück in den Regelbetrieb an den Schulen wollen. Hubig hatte in dem Zusammenhang auch für ein Ende der Abstandsregel an den Schulen plädiert.


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