Corona-Krise in Bayern
Söder gibt Maßnahmen für Wirtschaft in Bayern bekannt
Stand 24.03.20 - 13:10 Uhr
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Ministerpräsident Markus Söder hat am Dienstag Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise für die bayerische Wirtschaft verkündet. Alle Details, hier im Überblick.
Update zur Corona-Pandemie in Bayern
Die Corona-Krise stellt eine enorme Belastungsprobe für den Wohlstand der bayerischen Bevölkerung dar. Die wirtschaftlichen Belastungen sind als mindestens genauso groß anzusehen wie die im medizinischen Bereich. Am Dienstag hat sich das bayerische Kabinett mit dem aktuellen Sachstand zur Corona-Pandemie und konkreten Hilfen für die Wirtschaft befasst.
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Für die Wirtschaft in Bayern werden folgende Maßnahmen ergriffen:
- Das Haushaltsvolumen wird auf 20 Milliarden Euro verdoppelt, unter anderem für wichtige Hilfsprogramme für Medizin und Wirtschaft.
- Der Bürgschaftsrahmen bei der LFA wird erhöht auf 30 Millionen Euro. Auch der Mittelstand kann somit an diesen Programmen teilnehmen.
- Der Staatsbürgschaftsrahmen wird erhöht auf 40 Milliarden Euro – bei besonders existentiellen Fällen, die für die Wirtschaft von enormer Bedeutung sind, übernimmt der Staat die wirtschaftlichen Ausfälle.
- Staatsbeteiligungen an Unternehmen sind zukünftig nicht auszuschließen – hierfür wird der sogenannte „Bayern Fond“ ins Leben gerufen mit rund 20 Millionen Euro.
Hier kannst du die komplette Rede vom 24.03.2020 von Ministerpräsident Markus Söder nochmals Nachhören:
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