Coronavirus in Deutschland
Rote Corona-Warn-App: So verhältst du dich am besten
Stand 21.01.22 - 16:35 Uhr
0
Die Corona-Warn-App schlägt derzeit oft Alarm. Zudem sind die Testkapazitäten am Limit. Teilweise auch, da die App bestimmte Faktoren nicht berücksichtigen kann, wie etwa Mundschutz oder Impfung. Was also tun, wenn die Warnung kommt?
©Foto: shutterstock
PCR-Tests: Vorrang für Gesundheitspersonal
Gesundheitsminister Lauterbach kündigte diese Woche Überlegungen zu einer möglichen priorisierten Auswertung von PCR-Tests an. Die Beschlüsse sollen bei der Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag präsentiert werden.
Hierbei soll die Auswertung der Tests von Personal in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und ambulanten Pflegediensten Vorrang haben.
- Anzeige -
Diese Ideen zu neuen Beschlüssen folgen daraus, dass derzeit zu wenig Personal vorhanden ist, um alle aufkommenden PCR-Tests zeitnah auszuwerten.
Was tun, wenn die App Rot zeigt?
Jeder bekommt einen kostenlosen PCR-Test, wenn die Corona-Warn-App rot ausschlägt. Auch wenn Vorsicht geboten sein sollte, muss man den PCR-Test nicht gleich in Anspruch nehmen.
So solltest du dich verhalten, wenn deine Corona-Warn-App auf Rot schaltet:
- Überlege dir, wo und mit wem du an diesem Tag unterwegs warst
Falls diese Begegnung länger als neun Minuten ohne Mundschutz und Abstand stattgefunden hat:
- ohne Symptome: in jedem Fall Schnelltest
- mit Symptomen: PCR-Test
- Häusliche Isolation als Kontaktperson
- Falls Infektion > in Corona-Warn-App eintragen
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im Englischen Garten half die Feuerwehr München einem Mann mit schwerer Atemnot nach einem Insektenstich.
In Münchens Freibädern wartet in den Sommerferien ein kostenloses Mitmachprogramm auf Kinder und Jugendliche.
DESK
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.













