Liste des Robert-Koch-Instituts
Diese Länder sind als Corona-Risikogebiete eingestuft
Stand 22.07.20 - 15:32 Uhr
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Der Urlaub kann beginnen – zuhause oder im Ausland. In viele Länder kannst du wieder problemlos reisen. Einige Länder werden aber nach wie vor als Risikogebiet eingestuft - hier geht's zur Gesamtübersicht.
Foto: Pixabay
Achtung bei der Urlaubsplanung
Einige Personen zieht es nach den ganzen Corona-Beschränkungen nun erst recht in den Urlaub. In viele EU-Länder ist das Reisen auch wieder problemlos möglich. Aber von welchen Ländern sollte man bei der Urlaubsplanung besser die Finger lassen? Eine neue Risikoliste des Robert-Koch-Instituts (RKI) liefert dafür jetzt Anhaltspunkte.
- Anzeige -Reisende, die aus den entsprechenden Ländern zurück nach Deutschland reisen, müssen mit einer zweiwöchigen Quarantäne rechnen!
Das sind die aktuellen Corona-Risikogebiete laut Robert-Koch-Institut (RKI):
- Ägypten
- Albanien
- Argentinien
- Bosnien und Herzegowina
- Brasilien
- Costa Rica
- Dominikanische Republik
- Indonesien
- Israel
- Luxemburg
[MD_Portal_Script ScriptID="9217250" location="leftALone"] - Malediven
- Marokko
- Mexiko
- Namibia
- Philippinen
- Serbien
- Seychellen
- Sri Lanka
- Südafrika
- Türkei
- USA
Darüber hinaus werden einzelne Länder in Afrika, wie zum Beispiel die Elfenbeinküste, Ghana und Angola, ebenfalls als Corona-Risikogebiete eingestuft. Aber auch die südamerikanischen Länder Chile, Kolumbien und Paraguay befinden sich unter den Corona-Risikogebieten.
- Anzeige -Weltweite Reisewarnung ist aufgehoben
Die weltweite Reisewarnung wurde von der Bundesregierung aufgehoben. Für die EU-Mitgliedsstaaten, die Schweiz, Norwegen, Island, Lichtenstein und Großbritannien gelten seit dem 15. Juni individuelle Reisehinweise.
+++ Einen Überblick zu den Corona-Regeln in den beliebtesten deutschen Urlaubsländern findest du hier. +++
Die Reisewarnung in andere Länder wurde bis zum 31. August 2020 vom Amt verlängert. Einige Länder haben noch immer Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr. Das Risiko, dass Reisende eventuell ihre Rückreise nicht antreten können, ist derzeit nach wie vor gegeben.
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