Verbote in Bayern
Corona-Krise in Bayern – das bleibt verboten
Stand 07.05.20 - 16:01 Uhr
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Biergärten, Restaurants und Cafes – alles bald wieder geöffnet. Doch was trotz der Corona-Lockerung in Bayern verboten bleibt, erfährst du hier.
Foto: Pixabay
Diese Geschäfte und Einrichtungen in Bayern bleiben geschlossen
Die Ausgangsbeschränkung wird in eine Kontaktbeschränkung umgewandelt. Gastronomien machen bald auf und man sieht wieder Kinder auf den Spielplätzen toben. Es wirkt fast so, als wäre alles geöffnet. Doch einige Dinge bleiben in Bayern weiterhin verboten oder geschlossen – hier ein Überblick.
- Anzeige -Schwimmbäder und Fitnessstudios bleiben geschlossen
Vor Juni dürfen in Bayern keine Schwimmbäder öffnen – das betrifft sowohl Hallenbäder als auch Freibäder, da die Infektionsgefahr dort einfach zu hoch ist. Für Saunas gilt das gleiche. Dasselbe gilt auch für Fitnessstudios. Die geschlossenen Räume, Umkleiden und Fitnessgeräte in den Studios sind ein zu hohes Risiko für die Übertragung des Virus. Vorerst gibt es also keine Öffnung der Fitnessstudios.
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Kinos, Theater und Konzerthäuser
Kinos, Theater und Konzerthäuser in Bayern werden voraussichtlich nicht vor Herbst geöffnet. Ein früherer Beginn unter freiem Himmel ist jedoch denkbar.
Nachtleben in der Corona-Zeit
Auch Clubs, Bars und Diskotheken dürfen nicht öffnen. Es ist unklar, ab welchem Zeitpunkt eine Ansammlung von größeren Menschenansammlungen wieder erlaubt ist. Ausgehen und tanzen? Derzeit also unmöglich. Auch Spielhallen bleiben vorerst geschlossen.
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Stadtführungen in Bayern
Stadtführungen zu Münchens Sehenswürdigkeiten sind weiterhin verboten. Allerdings bieten derzeit einige Münchner Firmen Online-Stadtführungen an. So kannst du deine Stadttour gemütlich von deinem Sofa zuhause genießen.
Was außerdem noch untersagt bleibt:
Volkshochschulen und andere Fortbildungsstellen dürfen erstmal keine Kurse veranstalten. Laut Medienberichten sind außerdem Reisen mit Reisebussen nicht erlaubt.
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