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Coronavirus in Bayern

Bayern probt weitere Öffnungsschritte in Modellregionen

Aktualisiert 23.03.2021 - 17:18 Uhr

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Im Kampf gegen Corona macht Bayern über Ostern dicht. Nach den Ferien stehen aber zumindest kleine Lockerungen an. Außerdem sollen mögliche Öffnungen getestet werden.

Bayern probt weitere Öffnungsschritte in Modellregionen

© Foto: shutterstock (Symbolbild)

Nach Tübinger-Vorbild: Alternativen zum Lockdown?

München (dpa/lby) – Im Bayern sollen in drei bis vier Modellregionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern nach Ostern weitere Öffnungsschritte ausprobiert werden.

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Unter strengen Schutzmaßnahmen und mit einem Testkonzept könnten für die Dauer von 14 Tagen einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, beschloss das bayerische Kabinett am Dienstag in München.

Damit soll die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten untersucht werden. Welche Regionen dies sein werden, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei der Vorstellung des Beschlusses nicht.

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Stadt Tübingen als Beispiel für «sehr kreative Konzepte»

Im Rahmen eines Modellprojekts zu mehr Öffnungsschritten in Corona-Zeiten können in Tübingen  seit gut einer Woche an mehreren Stationen kostenlose Tests gemacht werden. Mit der Bescheinigung über ein negatives Ergebnis kann man beispielsweise in Läden oder zum Friseur gehen.

Organisatorisch funktioniere das Modell bisher, sagte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) am Montag. Um die Auswirkung auf die Infektionszahlen einzuschätzen, sei es aber noch zu früh.

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