Fahndung der Polizei
Zwei S-Bahn Schlägerinnen gesucht!
Stand 15.04.19 - 16:42 Uhr
0
Nach einer Prügelattacke am Ostbahnhof München und in der S6 Richtung Tutzing bittet die Polizei um Mithilfe. Die Bundespolizei sucht mit diesen Fotos nach den beiden tatverdächtigen Frauen.
Wer kennt diese jungen Frauen?
+++ Update +++
Die Frauen wurden inzwischen von der Polizei identifiziert. Die Öffentlichkeitsfahndung war erfolgreich.
Am Morgen des 23. Dezember 2018, einem Sonntagmorgen, kam es an einem Bahnsteig des Münchner Ostbahnhofes und in einer S6 Richtung Tutzing zu mehrfachen Angriffen zweier unbekannter Frauen auf zwei andere Frauen. Jetzt sucht die Bundespolizei mit Fotos nach den tatverdächtigen Frauen.
- Anzeige -Schläge und Tritte am Ostbahnhof München
Gegen 06:55 Uhr wollten eine 24-jährige Planeggerin und eine 18-jährige Starnbergerin vom Ostbahnhof München mit der S6 Richtung Tutzing nach Hause fahren. Während die 24-Jährige einen Fahrschein löste, stand die 18-Jährige am Bahnsteig 1 / 2. Mit ihr auf dem Bahnsteig war eine Personengruppe, zu der die beiden unbekannten tatverdächtigen Frauen gehörten.
Eine der Tatverdächtigen fühlte sich von Blicken der 18- Jährigen provoziert und begann diese mehrfach in Richtung der Gleise zu Schubsen. Als die 24-Jährige ebenfalls den Bahnsteig erreichte, wurde auch sie durch die beiden unbekannten jungen Frauen durch Schläge attackiert. Sie wurde während der Prügelattacke gegen eine am Bahnsteig einfahrende S-Bahn gedrückt und getreten.
Bis in die S6 nach Tutzing verfolgt
Nachdem sich die Frauen aus der Situation befreien konnten, stiegen die beiden Opfer um kurz nach 7 Uhr in die S-Bahn Richtung
Tutzing. Die beiden Tatverdächtigen folgten ihnen und attackierten sie in der S-Bahn erneut. Ein Fahrgast ging dazwischen und entfernte die Tatverdächtigen aus der S-Bahn.
Die tatverdächtigen Frauen konnten nicht wieder in die S-Bahn steigen, da die Türen bereits verriegelt waren. Das 24-Jährige Opfer erlitt durch die Angriffe eine Prellung und ihre 18-Jährige Freundin klagte über Schmerzen am Oberkörper und Kopf.
Die Bundespolizei bittet um Hinweise zu den Frauen unter 089/515550-111.
Wer kennt diese jungen Frauen oder hat etwas beobachtet?
Laut Polizei gibt es Hinweise, dass die Tatverdächtigen entlang der S-Bahnlinie S2 Richtung Petershausen wohnen. Ein anderer Wohnort kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








