Polizei München sucht Zeugen
Zeugen gesucht: 14-Jähriger am OEZ mit Messer verletzt
Stand 18.12.20 - 15:40 Uhr
0
Am Donnerstag wurde ein 14-jähriger Münchner von drei Unbekannten mit einem Messer verletzt. Die Polizei München sucht Zeugen - die Täterbeschreibung gibt's hier.
© Foto: shutterstock
Wer hat etwas beobachtet?
Am Donnerstag, 17.12.2020, gegen 20:30 Uhr, teilte ein Passant über den Notruf des Rettungsdienstes eine Messerstecherei in der Hanauer Straße auf Höhe des Olympiaeinkaufszentrums mit.
- Anzeige -Sofort fuhren der Rettungsdienst sowie mehrere Streifen der Münchner Polizei zum OEZ. In einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten jedoch keine Tatverdächtigen angetroffen werden.
Vor Ort musste ein 14-jähriger Münchner vom Rettungsdienst wegen einer oberflächlichen Stichverletzung versorgt werden, er kam in ein Krankenhaus.
Die ersten Ermittlungen am Tatort ergaben, dass der 14-Jährige von drei männlichen Unbekannten angegangen wurde. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurde ihm in den Rücken gestochen. Anschließend flüchteten die Täter.
Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
- Anzeige -Die Täter werden wie folgt beschrieben
Täter 1:
Männlich, ca. 16 – 20 Jahre alt, dunkelblonde Haare, Mittelscheitel; bekleidet mit einer dunklen Weste, rote Jacke mit rotem Reißverschluss und mit schwarzem und weißem Blockstreifen, blauer Jeans, schwarzen Turnschuhen mit weißer Sohle
Täter 2:
Männlich, ca. 14 – 18 Jahre alt, südländisches Aussehen, dunkle Haare; bekleidet mit schwarze Jacke, hellblauer Jeans, weißen Turnschuhen
Täter 3:
Männlich, dunkelhäutig, kurze, schwarze Haare; bekleidet mit schwarzer Trainingsjacke mit weißen Streifen, dunkelgrauer Jeans, schwarzen Turnschuhen
Zeugenaufruf
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Hanauer Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
DESK
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.













