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Winter in München

Wieso du durch den Windchill-Effekt schneller frierst

Aktualisiert 22.01.2020 - 16:24 Uhr

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Auch wenn Temperaturen über dem Gefrierpunkt vorliegen, fühlt es sich oft deutlich kälter an. Woran das liegt, erfährst du hier.

Wieso du durch den Windchill-Effekt schneller frierst

© Foto: pixabay

Erhöhtes Kältegefühl durch Wind

Im Winter fragst du dich sicher oft, wieso manche Tage sich unglaublich kalt anfühlen, während andere Tage mit ähnlicher Temperatur ziemlich angenehm sind. 

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Was bewirkt der Windchill-Effekt?

Auch wenn die Winter immer milder werden und die Temperaturen oft noch im positiven Bereich liegen, fühlt es sich draußen oft extrem kalt an. Grund dafür ist ein Effekt namens "Windchill", der bei Temperaturen unter 10 Grad Anwendung findet. Schneller Wind trägt hierbei das dünne Wärmeluftpolster weg, das sich über deiner Haut bildet. Damit können sich 5 Grad subjektiv wie 0 Grad anfühlen.

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Wo tritt der Windchill-Effekt am meisten auf?

Besonders bedeutend ist der Effekt in kalten und windigen Regionen der Erde, primär in Arktis, Antarktis und in Hochgebirgen. Eine große wirtschaftliche Wichtigkeit hat der Windchill-Effekt deshalb in Wintersportgebieten, da es als Sportler wichtig ist zu wissen, wie die gefühlte Temperatur im jeweiligen Gebiet ist.

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