Zeugenaufruf
Wer hat etwas gesehen? 13-jähriger von Jugendlichen überfallen
Stand 05.04.23 - 16:18 Uhr
©shutterstock
Überfall auf Jugendlichen
Bereits am Samstag, 25.03.2023 wurde ein 13-Jähriger mit Wohnsitz in München im Bereich eines Einkaufszentrums von drei unbekannten Jugendlichen angesprochen und ausgeraubt. Nun kam es zu einer Wiederholungstat.
- Anzeige -Was ist passiert?
Ende März wurde der Jugendliche an einer Gebäuderückseite aufgefordert, seine Bauchtasche herauszugeben, da er „sonst ein Problem bekommen würde“. Daraufhin übergab er diese.
Am Montag, 03.04.2023, gegen 17:20 Uhr, befand sich der 13-Jährige zusammen mit einem Freund erneut beim Einkaufszentrum pep Neuperlach. Dort befanden sich erneut die drei unbekannten Jugendlichen, die ihn wieder zur selben Stelle führten. Dort wurde er von einem der Jugendlichen zu Boden geschubst, getreten und erneut aufgefordert, seine Bauchtasche herauszugeben. Auch in diesem Fall übergab er die Tasche, woraufhin diese ausgeleert und ihm ohne Inhalt zurückgegeben wurde.
Im Anschluss schlugen alle aus der Gruppe gemeinschaftlich auf den 13-Jährigen ein, sodass dieser zu Boden fiel und sich dabei verletzte. Anschließend ging der 13-Jährige nach Hause, vertraute sich seinen Eltern an und erstattete kurz darauf Anzeige.
- Anzeige -Zeugenaufruf
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Drei der Täter waren ca. 16 Jahre alt. Der Haupttäter hat ein asiatisches Aussehen und schwarze, kurze Haare. Einer der Mittäter soll schielen und ein dritter Täter soll keine besonderen Merkmale aufweisen. Der vierte Täter soll ca. 14 Jahre alt, dunkelhäutig gewesen sein und schwarzes krauses Haar haben.
Wenn du jemanden kennst oder selber im angegebenen Zeitraum im Bereich Charles-de-Gaulle-Straße, Fritz-Schäffer-Straße und Adenauerring (Neuperlach) Wahrnehmungen gemacht hast, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten, melde dich bei dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
DESK
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.









