München ist bunt
Straßen.Mal.Fest in der Sendlinger Straße
Stand 19.06.17 - 10:32 Uhr
0
Bekannte Straßenkünstler lassen am Samstag mithilfe vieler Kinder und Erwachsener ein großes Kunstwerk in der Sendlinger Straße entstehen. Alle Informationen zum Straßen.Mal.Fest.
Kunsthappening für eine autofreie Sendlinger Straße
Ein überdimensionales Kunstwerk am Tag des Stadtgründungsfestes. Dutzende Kinder und Erwachsener lassen am Samstag 17. Juni von 14 bis 19 Uhr ein buntes Straßengemälde entstehen. Hilfe bekommen sie durch bekannte Streetart-Künstler wie zum Beispiel Martin Blumöhr. Die Straßenkünstler skizzieren verschiedene Teile vor und dann ist die Kreativität von Jedermann gefragt. Es werden keine Grenzen gesetzt.
- Anzeige -Mitgebracht werden muss nur ein Kopf voller Ideen. Die Künstlerkreiden werden vor Ort zur Verfügung gestellt.
Hintergrund der Aktion
Die Sendlinger Straße soll autofrei bleiben – das soll mit dieser Aktion bekräftigt werden. Alle Interessenten dürfen eine Verkehrsfläche verschönern, die bald zu einer Fußgängerzone werden soll. Es soll ein zusätzlicher Raum zum Flanieren und Verweilen werden. Das Straßen.Mal.Fest soll ein Vorgeschmack sein, wie kreativ und bunt dieser öffentliche Raum bald genutzt werden könnte. Am 21. Juni wird im Planungsausschuss darüber beraten und am 28. Juni findet die Vollversammlung statt.
Organisiert wird das Straßen.Mal.Fest von Green City e.V., Münchner Forum e.V., Bund Naturschutz e.V. und den urbanauten.
Mehr Beiträge und Themen
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
DESK
Neue Wirte, neue Fahrgeschäfte, neue Ideen: Auf der Wiesn 2026 tut sich einiges. Beim Presserundgang der Stadt München wurde schon vor dem Start klar: Dieses Jahr gibt’s auf dem Oktoberfest viel Vertrautes - aber auch einige spannende Neuerungen.
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.






