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Schlimmer Unfall A99 bei München

Nach Unfall mit Geisterfahrer prüft Polizei Identität der Toten

Aktualisiert 18.11.2020 - 12:32 Uhr

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Bei einem Geisterfahrerunfall auf der A99 südöstlich von München sind vier
Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, passierte der Unfall
bei Hohenbrunn. Die Ermittlungen dauern an.

Nach Unfall mit Geisterfahrer prüft Polizei Identität der Toten

Foto: shutterstock (Symbolbild)

Vier Tote bei Unfall mit Geisterfahrer auf A99 bei Hohenbrunn

Hohenbrunn (dpa) – Bei einem Unfall mit einem Geisterfahrer sind am Dienstagabend auf der Autobahn 99 bei Hohenbrunn (Landkreis München) vier Menschen ums Leben gekommen.

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Zwei der Opfer seien in einem Auto mit Gütersloher Kennzeichen unterwegs gewesen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord am Mittwoch in Ingolstadt. Die 34 und 43 Jahre alten Männer fuhren laut Polizei auf der rechten Fahrspur in Richtung Salzburg.

In Höhe der Ausfahrt Hohenbrunn (Landkreis München) sei ihnen plötzlich ein anderer Wagen entgegengekommen, der in falscher Richtung fuhr. Neben dem Fahrer saß darin auch ein 50 Jahre alter Beifahrer. Die Fahrzeuge krachten frontal ineinander, alle vier Männer starben.

Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Süden gesperrt. Weitere Fahrzeuge wurden laut Polizei nach dem Unfall durch herumliegende Teile beschädigt.

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Polizei prüft Identität der Opfer

Jetzt prüft die Polizei die Identität der vier Todesopfer. In den beiden beteiligten Autos saßen je zwei Menschen, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord am Mittwoch in Ingolstadt sagte.

Warum der Geisterfahrer in falscher Richtung unterwegs war, stand zunächst nicht fest.  Woher der Unfallverursacher stammte und wie alt er war, war zunächst unbekannt.

Unklar war auch, wie lange er vor dem Unfall schon in falscher Richtung auf der Autobahn unterwegs war. Hinweise, dass er Alkohol oder Drogen zu sich genommen hatte, gab es laut Polizei zunächst nicht.

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