Oktoberfest-Zelt
Nach Rückzug von Wirte-Rebell Egger: Neue Hühnerbraterei auf der Wiesn
Stand 07.07.26 - 15:58 Uhr
Auf dem Oktoberfest wird es dieses Jahr ein neues, kleines Zelt geben: Die Münchner Stubn ist Geschichte, dafür kommt "Bartls Flößerstadl".
©Foto: Felix Hörhager/dpa
Klaus Bartl übernimmt nach Rückzug von Alexander Egger
Nach dem Rückzug von Alexander Egger ist die Nachfolge für einen Wiesn-Zeltplatz nun geklärt: Klaus Bartl soll auf dem Oktoberfest eine Hühnerbraterei übernehmen. Wie Wiesnchef Scharpf mitteilte, habe man damit in kurzer Zeit eine Lösung für den frei gewordenen Platz gefunden.
Egger hatte zuvor die für Vorbereitung und Umsetzung nötigen Fristen verstreichen lassen und seinen Platz deshalb wieder abgegeben. Damit war kurzfristig eine Neuvergabe notwendig geworden – unter erheblichem Zeitdruck, denn bis zum Beginn des Oktoberfests bleiben nur noch wenige Wochen.
Neue Hühnerbraterei auf der Wiesn
Umso erleichterter zeigte sich Wiesnchef Scharpf über die schnelle Einigung. „Ich freue mich, dass es uns so schnell gelungen ist, mit Klaus Bartl einen Nachfolger zu finden, der sich zutraut, den Zeltaufbau und die Betriebsvorbereitung für das Oktoberfest in der kurzen Zeit von zehn Wochen zu stemmen. Wir werden ihm einen Vertrag für eine Hühnerbraterei anbieten“, sagte er.
Nach Scharpfs Worten wurde die Entscheidung, einem neuen Wirt die Chance zu geben, politisch breit unterstützt. „Dafür, einem neuen Wirt diese Chance zu geben, bestand ein breiter überfraktioneller Konsens“, erklärte der Wiesnchef.
Zugleich hob Scharpf die große Unterstützung innerhalb der Wirtefamilie hervor. Offenbar könne Bartl bei der kurzfristigen Vorbereitung auch auf Rückhalt aus dem Kreis der erfahrenen Wiesn-Wirte zählen. „Ich habe wahrgenommen, dass in der Wirtefamilie eine große Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität herrscht. Deshalb bin ich zuversichtlich und freue mich auf ‚Bartls Flößerstadl‘“, so Scharpf.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im Englischen Garten half die Feuerwehr München einem Mann mit schwerer Atemnot nach einem Insektenstich.
In Münchens Freibädern wartet in den Sommerferien ein kostenloses Mitmachprogramm auf Kinder und Jugendliche.
Wegen vieler Baustellen ändern sich in München ab 3. August zahlreiche Bus- und Tramlinien.
Im August 2026 starten neue Regeln für Familien, Bahnkunden, KI, Solaranlagen und Verpackungen.
Freie Fahrt, freie Schifffahrt, freier Bergspaß: Bayern belohnt Einser
Die Stadt München verlängert ihre Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Wassernutzung nicht. Auch die Wasser-Sparanordnung der Stadtwerke München läuft aus. Entspannung gibt es aber nur teilweise - denn die Lage beim Grundwasser bleibt weiter angespannt.
Waldbrände in Südeuropa sorgen für Unsicherheit: Das müssen Urlauber jetzt zu ihren Rechten wissen.
Vom Naturbad in München bis zum Wellenbad im Umland: Diese Freibäder in und um München sorgen für Abkühlung, Badevergnügen und echtes Sommerfeeling.
DESK
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.













