Polizeieinsatz Schwabing
Polizeischuss in Schwabing: 14-Jähriger mit Softair-Waffe schwer verletzt
Stand 19.08.26 - 13:17 Uhr
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.

©Magnus auf Pixabay
Schüsse bei Polizeieinsatz in München
In München-Schwabing ist ein 14-Jähriger bei einem Polizeieinsatz durch einen Schuss schwer verletzt worden. Der Jugendliche trug eine Softair-Waffe, die wie eine echte Pistole aussah.
- Anzeige -Einsatz in Schwabing
Der Vorfall passierte am Dienstagabend im Bereich Belgradstraße und Clemensstraße in Schwabing. Zuvor meldeten Zeugen einen jungen Menschen mit einem pistolenähnlichen Gegenstand auf der Straße. Daraufhin rückten mehrere Polizeistreifen an.
Schuss bei Polizeieinsatz
Die Beamten trafen den Jugendlichen kurz nach dem Notruf. Sie forderten ihn auf, die Waffe fallen zu lassen. In diesem Moment drehte er sich mit dem Gegenstand in der Hand zu den Polizisten um. Ein Beamter schoss. Der 14-Jährige wurde am Oberkörper getroffen und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Sein Zustand ist laut Polizei stabil.
Softair-Waffe sah echt aus
Später stellte sich heraus: Es war eine Softair-Waffe. Nach Polizeiangaben sah sie einer echten Beretta 92 sehr ähnlich. Deshalb war die Lage für die Einsatzkräfte schwer einzuschätzen.
LKA prüft den Einsatz
Das Bayerische Landeskriminalamt untersucht jetzt den Polizeischuss in Schwabing. Solche Prüfungen sind nach einem Schusswaffeneinsatz üblich. Der Bereich um Belgradstraße und Clemensstraße war zeitweise weiträumig abgesperrt.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








