Schifffahrt
Wegen Niedrigwasser: Vier Haltestellen am Starnberger See werden nicht angefahren
Stand 04.08.26 - 09:53 Uhr
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.

©xx
Starnberger See: Niedriger Pegel sorgt für Ausfälle in der Schifffahrt
Am Starnberger See gibt es Probleme für die Schifffahrt. Wegen Niedrigwasser können vier Haltestellen derzeit nicht bedient werden. Für viele Fahrgäste bedeutet das längere Wege und mehr Planung. Wer einen Ausflug machen will, sollte den Fahrplan vorab prüfen.
- Anzeige -Niedriger Wasserstand bremst Schiffe aus
Der niedrige Wasserstand am Starnberger See hat direkte Folgen für den Schiffsbetrieb. Mehrere Anlegestellen können nicht mehr sicher angefahren werden. Deshalb fallen vier Haltestellen aus. Für die Schifffahrt ist das ein spürbarer Einschnitt, vor allem in der Ausflugszeit.
Anlegen ist nicht mehr überall möglich
Wenn der Pegel sinkt, wird es an flachen Uferstellen schwierig. Dort reicht das Wasser für die Schiffe oft nicht mehr aus. Ein sicheres Anlegen ist dann kaum möglich. Um Schäden und Risiken zu vermeiden, werden betroffene Haltestellen vorübergehend aus dem Fahrplan genommen.
Fahrgäste sollten den Fahrplan prüfen
Wer in den kommenden Tagen eine Fahrt auf dem Starnberger See plant, sollte sich vorher genau informieren. Nicht jede Strecke läuft wie gewohnt. Je nach Lage kann es Änderungen bei Abfahrten und Halten geben. Für Ausflügler lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf die aktuellen Hinweise zur Schifffahrt.
Ausflugsziel bleibt weiter attraktiv
Trotz der Einschränkungen bleibt der Starnberger See ein beliebtes Ziel in Oberbayern. Viele Gäste kommen für eine Rundfahrt, einen Spaziergang am Ufer oder einen Tagesausflug. Auch wenn nicht alle Haltestellen angefahren werden, ist eine Schifffahrt auf dem See weiter möglich. Wer flexibel plant, kann den Ausflug trotzdem genießen.
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