Einkaufen im Freien
Maskenpflicht: Diese Regelungen gelten für Viktualienmarkt und andere Märkte
Stand 11.05.20 - 15:55 Uhr
0
Viele Münchner gehen regelmäßig auf dem Viktualienmarkt oder anderen Wochenmärkten einkaufen. Doch wie verhält es sich dort mit der Maskenpflicht? Muss ich auch beim Einkaufen im Freien eine Maske tragen?
Foto: Shutterstock
Muss ich auf Wochen- und Bauernmärkten im Freien eine Maske tragen?
Seit dem 27. April 2020 gilt für den Einzelhandel in Bayern die Maskenpflicht. Für die festen Lebensmittelmärkte sowie Wochen- und Bauernmärkte in München, die im Freien stattfinden, war diese Regelung bislang jedoch nicht eindeutig festgelegt. Muss auch beim Einkaufen im Freien von Käufern und Verkäufern eine Maske getragen werden?
- Anzeige -Zunächst wurde eine generelle Maskenpflicht auf allen Märkten ausgesprochen. Aus Praktikabilitätsgründen haben die Markthallen München den Freistaat Bayern um Klarstellung gebeten.
Maskenpflicht nur innerhalb von Marktständen
Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bei Verkaufsständen im Freien, also auf Wochen- und Bauernmärkten, vor Marktständen oder auf Marktflächen, gilt demnach nicht.
Und: Beim Verkauf in festen Marktgebäuden, wie auf den vier festen Münchner Lebensmittelmärkten, muss eine Maske getragen werden. Also: sobald es eine Tür gibt, muss man dahinter eine Mund-Nasen-Maske tragen. Die vier festen Münchner Lebensmittelmärkte sind der Viktualienmarkt, der Elisabethmarkt, der Markt am Wiener Platz und der Pasinger Viktualienmarkt. Doch auch hier gilt: die Marktstände, die sich im Freien befinden, können ohne Maske im Rahmen des Einkaufs besucht werden.
[MD_Portal_Script ScriptID="9217250" location="leftALone"]Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Alltagsmasken müssen danach nur innerhalb von Marktständen getragen werden. Jeder darf natürlich gerne freiwillig eine Maske auch beim Einkauf im Freien aufsetzen.
Beim Einkauf Mindestabstand einhalten und Waren nicht anfassen
Das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern sowie die üblichen Hygieneregeln müssen aber weiterhin eingehalten werden. Weder Waren noch andere Personen dürfen berührt werden.
Mehr Beiträge und Themen
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
DESK
1860 München steht vor dem nächsten Einschnitt. Das Insolvenzverfahren ist eröffnet, der Spielbetrieb läuft weiter.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.












