S-Bahn München
Infrastruktur-Probleme: Langsamfahrstellen im S-Bahn-Netz München
Stand 06.06.24 - 15:27 Uhr
Das deutsche Bahnnetz und seine Gleise sind in den letzten Jahren für Qualitätsmängel bekannt. Jetzt werden auch in München erstmals Langsamfahrstellen eingerichtet. Wir zeigen dir, wo mit gedrosselter Geschwindigkeit gefahren wird und was das für dich bedeutet.
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Münchenweit zehn neue Langsamfahrstellen
In einem internen Bericht über den Zustand der Bahn-Infrastruktur sind seit dem 5. Juni erstmals Schadstellen an Münchner Gleisen vorgemerkt. Das führt zu Ausbremsungen an mehreren Orten im S-Bahn-Netz.
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- S4 Fürstenfeldbruck – Buchenau: Tempo 20 (Oberbaumangel)
- S1 Freising – Neufahrn: Tempo 40 (Oberbaumangel)
- S6 Starnberg – Possenhofen: Tempo 70 (Oberbaumangel)
- S8 Steinebach – Seefeld-Hechendorf: Tempo 20 (Oberbaumangel)
- S3 Deisenhofen – Holzkirchen: Tempo 60 (Oberbaumangel)
- S7 Kreuzstraße – Aying: Tempo 30 (Signal-/sicherungstechnische Mängel)
- S3 Maisach – Olching (an zwei Stellen): Tempo 20 (Oberbaumangel)
- S2 Erdweg – Altomünster: Tempo 20 (Oberbaumangel)
- S4 Grafing – Ebersberg: Tempo 40 (Signal-/sicherungstechnische Mängel)
Was bedeutet das für dich
Die Ausbremsungen führen zu langen bis sehr langen Verspätungen und Wartezeiten. Das Beheben der Schäden könnte, auch wegen des Hochwassers, den S-Bahn-Verkehr länger beeinträchtigen.
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