Verdacht auf bewaffnete Person
Hauptbahnhof München: Sperrung aufgehoben
Stand 26.09.19 - 14:37 Uhr
0
Schrecksekunde am Hauptbahnhof in München: ein Reisender meldet der Bundespolizei eine bewaffnete Person in einem Zug. Mittlerweile konnte Entwarnung gegeben werden. Alle Infos hier.
Foto: Bundespolizei
Bundespolizei gibt Entwarnung
Am Mittwochnachmittag (25.09.2019) kam es zu einer Sperrung am Münchner Hauptbahnhof. Laut Bundespolizei gab es Hinweise darauf, dass sich eine bewaffnete Person in einem Zug aufhalten soll. Betroffen war der Bereich rund um Gleis 14/15. Das Gleis wurde abgesperrt, die Person mit Hilfe von Hunden gesucht.
- Anzeige -Gegen 16.30 Uhr dann die Entwarnung: Die ca. 200 Reisenden im Zug auf Gleis 14 wurden durchsucht. Es wurde keine Waffe gefunden. Die Absuche mit einem Sprengstoffsuchhund war ebenfalls negativ.
Bei dem betroffenen Zug handelte es sich um den EC 114 von Klagenfurt nach Dortmund mit Halt in München. Der Hinweis kam von einem Reisenden.
Das twittert die Bundespolizei zu dem Vorfall
[MD_Portal_Script ScriptID="8667605" location="leftALone"] [MD_Portal_Script ScriptID="8667736" location="leftALone"]Der Zug wird laut Deutscher Bahn wegen des Polizeieinsatzes nicht mehr bis Dortmund fahren, sondern nur bis Stuttgart. Die Absperrung am Hauptbahnhof München wird aufgehoben.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








