Auto
Für diese Winterreifen gibt es ab dem 1. Oktober Strafen
Stand 25.09.24 - 12:15 Uhr
So langsam kündigt sich der Herbst an. Deswegen solltest du zeitnah auf Winterreifen umsteigen. Worauf du dabei achten musst, um keine Strafe zu kassieren, erfährst du, hier.
©Shutterstock
Diese Autoreifen gehören auf den Müll
Hast du noch alte Winterreifen? Dann solltest du prüfen, ob diese ab dem 1. Oktober noch erlaubt sind. Seit Juni 2017 gibt es eine Winterreifenpflicht, die für mehr Sicherheit sorgen soll.
Vor dieser Regelung konnten die Hersteller selbst entscheiden, ob ihre Reifen für „Schlamm“ und „Schnee“ geeignet sind. Diese wurden dann mit dem „M&S“-Symbol gekennzeichnet. Seit der neuen Regelung müssen Winterreifen aber offiziell geprüft werden. Nur Reifen mit einem Schneeflockensymbol erfüllen die neuen Vorgaben.
- Anzeige -Bis zu 100 Euro Strafe bei Verstößen
Ab dem 1. Oktober droht eine Strafe zwischen 80 und 100 Euro, wenn du bei schlechtem Wetter ohne Winterreifen mit Schneeflockensymbol unterwegs bist. Aber keine Sorge: Bei trockenem Wetter darfst du auch weiterhin mit älteren Winterreifen oder sogar Sommerreifen fahren. Gefährlich wird es erst bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte – dann sind nur noch Winterreifen mit dem Schneeflockensymbol erlaubt.
Wie alt sind meine Winterreifen?
Reifen ohne Schneeflockensymbol sind inzwischen mindestens 7 Jahre alt, da sie seit 2017 nicht mehr verkauft werden. Es ist also ohnehin Zeit, sich neue Winterreifen zu besorgen. Um das Alter deiner Reifen zu checken, schau dir die DOT-Nummer auf der Seitenwand an. Diese vierstellige Nummer gibt die Kalenderwoche und das Jahr an. Zum Beispiel steht „2021“ nicht für das Jahr 2021, sondern für die 20. Kalenderwoche des Jahres 2021.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
DESK
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.













