Schmerzlich vermisst
Familienerbstück verloren – es winkt ein Finderlohn
Stand 01.08.19 - 14:45 Uhr
0
Nicht nur von materiellem Wert: Elsa aus München hat den Siegelring ihres verstorbenen Vaters verloren. So kannst du ihr helfen, den Ring wiederzufinden.
Foto: privat
Der Ring ist einfach vom Finger gerutscht
Geliebte Sachen zu verlieren ist für viele der größte Albtraum. Eben das ist Elsa aus dem Münchner Stadtteil Milbertshofen passiert – sie hat den Siegelring mit Familienwappen verloren. Kannst du ihr helfen, ihn wiederzufinden?
- Anzeige -Der Ring ist ein Andenken an ihren verstorbenen Vater, er hatte Elsa das Familienerbstück einst geschenkt. Der Ring ist eine der wenigen Erinnerungen an ihren Vater, die Elsa geblieben sind. Seit mittlerweile sechs Jahren trägt Elsa den Siegelring Tag und Nacht und hat ihn seither nie abgelegt – viel zu groß wäre die Gefahr, dass der Ring irgendwo liegen gelassen wird.
Doch dann geschieht das eigentliche Unmögliche: Am Vormittag des 31. Juli 2019 rutscht Elsa der Ring plötzlich und zunächst unbemerkt von der Hand. Verloren hat sie den Ring vermutlich in der Fuetererstraße in Neuhausen oder in der Nietzschestraße in Milbertshofen.
So sieht der Ring aus
Der Siegelring ist in gold gehalten mit einem auffälligem Familienwappen – Elsas Familiengeschichte geht auf ein altes fränkisches Adelsgeschlecht aus Oberfranken zurück. Das Wappen auf der Vorderseite des Rings sieht aus wie ein altes Ritterschild mit einer kleinen schwarzen Rose in der Mitte. Über dem Ritterschild befindet sich ein schwarzer Helm – der Hintergrund des Siegels ist in blau gehalten. Außerdem enthält der Ring eine Gravur auf der Innenseite mit dem Datum "31.12.2001" – an diesem Tag hatte Elsa den Ring von ihrem Vater geschenkt bekommen.
Finderlohn ausgesetzt!
Die Fundbüros in München hat Elsas bereits alle erfolglos abgeklappert. Wegen seines symbolischen Werts möchte sie ihn unbedingt wiederfinden und ist bereit, einen Finderlohn in der Höhe von 500 Euro zu zahlen.
Wenn du den Ring irgendwo gesehen oder vielleicht sogar gefunden hast, melde dich bitte unter diesem Formular bei uns oder alternativ über unsere Studio-Hotline 089-57 955 955
[MD_Portal_Form OtherFormID="8488850" location="leftALone"]Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








