Probleme bei der Post
Aktuelles Brief- und Paket-Chaos in Bayern: Das steckt dahinter
Stand 20.10.22 - 15:09 Uhr
0
In den letzten Wochen kommt es vermehrt zu verspätet zugestellten und liegengebliebenen Briefen in Bayern und auch München. In einigen Orten kommt gar keine Post mehr an. Doch woher kommen die Probleme bei der Post?
© Foto: shutterstock
Post-Zustellung vielerorts nur noch jeden zweiten Tag
Briefe und Pakete kommen viel, viel zu spät an – oder teilweise sogar gar nicht. Viele Menschen sind verärgert und es hagelt reihenweise Beschwerden. Seit Wochen gibt es massive Probleme mit der Post in Bayern und auch dem Rest von Deutschland.
- Anzeige -Personalmangel und viel Krankheitsfälle
Vonseiten der Post heißt es, dass die Gründe der allgemeine Personalmangel in Kombination mit einem ungewöhnlich hohen Krankenstand liegen. Die Post bemühe sich schnell neue Zusteller zu finden, was aber nicht überall gelingt.
Deshalb werde an einigen Orten bereits auf ein sogenanntes "Corona-Notfallkonzept" zurückgegriffen: Die Post wird hier nur noch jeden zweiten Tag zugestellt. Aber auch das klappt leider nicht immer. In Teilen Bayerns (Landkreis Nürnberger Land und im Raum Forchheim) müssen die Bewohner bisweilen bis zu 14 Tagen auf Sendungen warten.
- Anzeige -Probleme bei der Post halten an
Etwa eine Milliarde Briefsendungen werden jeden Monat in Deutschland verschickt. Die Anzahl der Beschwerden von Postkunden ist im September deutlich gestiegen. Bereits im Sommer hatte es massive Probleme bei der Post-Zustellung gegeben.
Die Post hatte von "Unregelmäßigkeiten bei der Zustellung" in den Sommermonaten Juli und August gesprochen. Diese scheinen allerdings anderes als von der Post behauptet noch nicht vorbei zu sein.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
DESK
Neue Wirte, neue Fahrgeschäfte, neue Ideen: Auf der Wiesn 2026 tut sich einiges. Beim Presserundgang der Stadt München wurde schon vor dem Start klar: Dieses Jahr gibt’s auf dem Oktoberfest viel Vertrautes - aber auch einige spannende Neuerungen.
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.






