Tipps um bares Geld zu sparen
Strompreise auch in München erhöht
Stand 20.01.23 - 11:17 Uhr
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Der Strompreis steigt wieder. Wir haben die Tipps, wie du beim Strom richtig sparen kannst.
So kannst du bares Geld sparen
Seit April gelten in München höhere Preise für den Strom. Dieser Umstand gilt dabei freilich nicht nur für München. Im gesamten Bundesgebiet sind die Energiekosten gestiegen. In diesem Kontext kommt München noch moderat weg. Zudem bekommt man in München für das Stromsparen Geld zurück.
- Anzeige -Dennoch wurde zum ersten April um zwei Prozent durch die Versorgungs GmbH der Stadtwerke München erhöht. Bei einem Durchschnittshaushalt in München, mit einem Verbrauch von 2.500 kWh/ Jahr, werden nun 1,24 Euro im Monat mehr fällig. Diese Änderung trifft die privaten Haushalte ebenso wie Gewerbekunden.
Die Stadtwerke geben an, dass eine Anpassung schlicht unumgänglich war. Als Grund hierfür werden die Energiepreise auf den Rohstoffmärkten stark gestiegen seien. Somit ist ebenfalls der Strompreis betroffen. Gesunken hingegen sind die Umlagen und das Netzentgelt in München. Daher ist die Erhöhung moderat.
In einer Mitteilung des SWM ist zu lesen, das die Preise, trotz der vorgenommenen Preissteigerung, im Vergleich zu den Grundversorgern der zehn größten Städte in Deutschland immer noch günstig ist. Diese Aussage bezieht sich auf Strom, Trinkwasser sowie Erdgas.
Selbst handeln
Um den Preis für die eigene Energie selbst immer günstig zu halten, bieten sich einige Optionen. Über einen Vergleich der Stromanbieter kann beispielsweise ein günstigerer Stromlieferant gesucht werden. Über das Vergleichsportal lässt sich individuell suchen und mit Filtern arbeiten. Ebenfalls lassen sich so komfortabel Konditionen gegenüberstellen und ermöglichen es, direkt zu vergleichen. Mit einigen wenigen Klicks mehr kann dann gleich ein Antrag gestellt werden.
- Anzeige -Doch auch das Einsparen von Strom in den eigenen vier Wänden hilft, die monatliche Belastung so gering wie möglich zu halten. Es können etwa Master-Slave-Steckleisten genutzt, energieeffiziente Elektrogeräte gekauft und Akkus verwendet werden. Damit kann der Verbrauch bereits merklich heruntergeschraubt werden.
Denn am günstigsten ist die Energie, die nicht verbraucht wird. Stromfresser sind dabei alle Dinge, die ständig laufen – dazu zählen der Gefrierschrank oder der Kühlschrank. In vielen Haushalten aber auch der Fernseher. Ein Umstieg auf LED-Beleuchtung bringt ebenfalls eine erhebliche Einsparung an Strom.
[MD_Portal_Script ScriptID="6381441" location="leftALone"]Auch beim Kochen kann mit einfachen Umstellungen viel gespart werden. Etwa, in dem der richtige Topf für die entsprechende Herdplatte genutzt wird. Oder, indem immer ein Deckel benutzt oder mit weniger Wasser gekocht wird. Doch auch wer bereits einige Minuten vor Ende der eigentlichen Kochzeit die Herdplatte ausschaltet, spart viel Geld.
Die Restwärme ist üblicherweise völlig ausreichend, um die Speise noch zuzubereiten. Gleiches gilt für den Backofen. Wer hier auf Vorheizen verzichtet und diesen rund 10 Minuten vor Ende der Backzeit ausschaltet, senkt seinen Energieverbrauch merklich.
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