Strom sparen Tipps und Tricks
Strom sparen mit Alufolie: So funktioniert das ganz einfach
Stand 20.01.23 - 11:17 Uhr
0
Es gibt viele Tipps zum Stromsparen. Ein einfacher Trick mit Alufolie hilft dir nochmal mehr beim Sparen. Wie er funktioniert, erklären wir dir hier.
©shutterstock
Hausmittel als neuer Geheimtrick zum Strom sparen
Gerade jetzt im Winter gestaltet sich das Stromsparen wesentlich schwieriger als im Sommer oder Herbst. Wir haben jetzt aber einen neuen Trick für dich: Dafür brauchst du nur Alufolie, diese kann nämlich mit einigen Tricks für wärmere Innenräume sorgen.
- Anzeige -Alufolie – Das neue Wunderhausmittel
Gerade in Altbauwohnungen oder alten Häusern sind die Wände oft schlecht gedämmt, was dazu führt, dass die Wärme der Innenräume schneller verloren geht als in besser isolierten Gebäuden.
Um bei so einem Fall trotzdem Strom sparen zu können, musst du nicht gleich das ganze Haus oder die Wohnung neu dämmen lassen. Probiere es einfach mal mit Alufolie.
Damit du Strom sparen kannst, musst du die Alufolie hinter deinem Heizkörper anbringen. Hilfreich kann hier beim Anbringen das doppelseitige Klebeband sein. Solltest du das nicht zu Hause haben, kannst du die Alufolie alternativ auch an Pappe oder einem dünnen Brett befestigen.
Wenn du dich für die zweite Variante entscheiden solltest, ist es von Vorteil, das Konstrukt so einzuschneiden, dass deine selbstgemachte Dämmung an die Heizkörper-Wandhalterung angebracht werden kann. Bei dieser Variante soll die Alufolie dafür sorgen, dass die warme Luft nicht entweicht, sondern zurück reflektiert wird.
- Anzeige -Gibt es einen Haken?
Der Alufolientrick hat nicht nur Vorteile, sondern auch einen Nachteil, den du unbedingt beachten solltest. Wenn die Dämmplatten nicht richtig montiert sind, kann sich nämlich zwischen der Folie und der Wand Schimmel bilden.
Wenn du das verhindern möchtest, ohne gleich deinen Heizkörper abmontieren zu müssen, dann musst du darauf achten, dass das Hausmittel wirklich lückenlos verklebt wird.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
DESK
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.









