Hygiene
Ist einmal die Woche Duschen wirklich besser?
Stand 30.01.23 - 09:15 Uhr
Einige Studien zeigen, dass die Deutschen 5 bis 6 Mal die Woche duschen. Was ist da wirklich dran und sinnvoll ist, das erfährst du hier.
©shutterstock
Waschlappen benutzen, statt täglich duschen zu gehen
Gerade in Deutschland ist das Thema Duschen sehr individuell und regt oft zu Diskussionen an. So ist es nicht gerade ungewöhnlich, dass viele Menschen mindestens 5 bis 6 Mal in der Woche duschen gehen. Wie viele vielleicht denken, steht diese Gewohnheit nicht erst seit der Energiekrise in Kritik. Es wird geraten, öfters zum Waschlappen zu greifen und weniger zu duschen. Das Ganze wird auch „Non-Bathing“ oder „Cleansing Reduction“ genannt.
- Anzeige -Gut für die Haut
Wie aus einigen Berichten hervorgeht, soll der Verzicht auf das ständige Duschen auf jeden Fall gute Auswirkungen für die eigene Haut haben. So soll angeblich die natürliche Schutzbarriere der Haut geschont werden. Zusätzlich spart man natürlich auch etwas Wasser ein.
Durch ein tägliches Schrubben entfernt man nämlich sonst Öle von der Haut, die die Drüsen produzieren, um deine Haut zu schützen. Deine Haut wird also vom ständigen Waschen trockener und verleitet dich dazu, Feuchtigkeitscremes zu verwenden, die dann eine künstliche Version der Fette schafft.
- Anzeige -Hollywoodstars – Die Vorreiter
Tatsächlich geben sogar einigen großen Stars wie Jennifer Aniston, Julia Roberts, Charlize Theron, Mila Kunis und Ashton Kutcher an, dass sie nur einmal die Woche duschen. Gründe sind hier zum einen die Umwelt, weil sie eben Wasser sparen wollen. Zum anderen aber auch einfach die Tatsache, dass sich die Haare und die Haut mehr erholen können.
Corona-Krise
Auch die Corona-Pandemie hat an der Entwicklung des Duschverhaltens einiges beigetragen. In den vergangenen Jahren haben viele weniger geduscht, alleine schon aus dem Grund, dass es keine Anlässe gab, um sich andauernd schick zu machen. Zum anderen haben viele ihre Zeit im Home-Office verbracht und konnten weniger Sport betreiben, wodurch das ständige Duschen für den ein oder anderen überflüssig war oder weggefallen ist.
- Anzeige -Waschlappen – 4 Bereiche solltest du täglich reinigen
Hände, Gesicht, Achseln und Intimbereich. Diese vier Bereiche solltest du täglich mit einem Waschlappen reinigen, wenn du dich dazu entscheiden solltest, nur einmal die Woche duschen zu gehen. Aber auch deine Füße solltest du nicht vernachlässigen.
Achtung: Wenn du zu Hautkrankheiten neigst, solltest du Maßnahmen wie „Non-Bathing“ am besten mit Medizinern absprechen. Sollte sich deine Haut im Laufe des Experiments verändern, suchst du am besten eine Hautärztin auf.
- Anzeige -Körperpflege – Nährt sie oder schadet sie
In Deutschland werden jährlich Unmengen an Geld für Körperpflegeprodukte ausgegeben. Inzwischen weiß man kaum noch, welches Produkt die Haut pflegt und nährt und welche der Haut einfach nur schaden.
Natürlich ist es wichtig sich seine Hände, mit denen man sich ständig an die Nase oder ins Gesicht fasst, gut zu waschen, aber man sollte es eben nicht übertreiben. Manche Werbungen übertreiben es so extrem und das muss man dann auch definitiv nicht unterstützen, in dem man noch mehr Produkte kauft oder unnötig noch mehr Wasser verbraucht.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








