Kitas in Bayern
Das gilt ab sofort für Kita-Kinder mit Schnupfen
Stand 12.11.20 - 13:14 Uhr
0
Der Beginn der kalten Jahreszeit stellt für Kitas eine große Herausforderung dar: bei Schnupfen-Nase ist ein Corona-Test notwendig. Um Eltern und Testzentren zu entlasten, zieht Bayern nun Konsequenzen.
© Foto: Shutterstock
Kinder mit Schnupfen brauchen keinen Corona-Test mehr
In Bayern dürfen alle Kleinkinder, die zwar Schnupfen, aber kein Fieber haben, ab Donnerstag, den 12. November 2020 auch ohne negatives Testergebnis in die Kindertagesstätten gehen. Grund für die Entscheidung ist das geringe Infektionsrisiko, das von Kindern in den Einrichtungen ausgehe.
- Anzeige -"Mit diesem Schritt tragen wir zum einen dem derzeit geringen Infektionsrisiko in den Kindertageseinrichtungen Rechnung", so Sozialministerin Carolina Trautner (CSU). "Für die Familien sind Kitas besonders wichtig, um Familie und Beruf vereinbaren zu können."
Wie lange gilt die Neu-Regelung?
Die Neu-Regelung für Kita-Kinder gilt in Bayern vorerst bis zum 30. November 2020. In dieser Zeit wird der bisher geltende Drei-Stufen-Plan ausgesetzt. Um in den Kitas dennoch die Ausbreitung des Virus unter Kontrolle zu behalten, müssen die Kinder vorerst allerdings wieder in festen Gruppen betreut werden.
- Anzeige -Wann darf mein Kind nicht zur Kita?
Weiterhin nicht zur Kita gehen dürfen kranke Kinder, die Fieber, starken Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall haben. Nach einer solchen Erkrankung darf ein Kind erst wieder in die Einrichtung gehen, wenn es mindestens 24 Stunden lang symptom- und fieberfrei ist und einen negativen Corona-Test oder ein Attest hat, das die Symptomfreiheit belegt.
Mit Material der dpa.
Bleib immer bestens informiert! Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
DESK
1860 München steht vor dem nächsten Einschnitt. Das Insolvenzverfahren ist eröffnet, der Spielbetrieb läuft weiter.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.












